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Ganz schön frustulatus...

Klaas, (vor 5681 Tagen)

Guten Abend zusammen!

Und nein, mein Samstags-Ausflug war alles andere als frustrierend... ;)
Pilze gab es wenige, hauptsächlich schöne Porlinge, aber angefangen hat der Tag mit einem Monster-Schleimpilz - etwa 6 Meter hoch, eine Hainbuche überwandernd. Schleimer dieser Art habe ich schon manchmal beobachten können, aber nie so riesig. Vielleicht kann man anhand des Bildes die Größe erahnen (der Streifen oben):

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Für mich faszinierende Lebwesen, so unbeachtet und dennoch unglaublich effektiv - vielleicht lernen wie ja irgendwann und endlich einmal von solchen Organismen.
Mir würde es vorerst genügen, die Art eingrenzen zu können. Bisher fand ich solche schleimig-weißen bis rosa Dinger zumeist auch im Frühjahr, aber durchweg an liegenden Buchenstämmen.

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Vielleicht hat jemand einen Tipp, in welche Richtung der gehen könnte?

Vereinzelt ein paar erste violette Blüten in der Nähe vom Bach, Corydalis cava:

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Ansonsten gab es es im Bruch neben Stereum-Arten noch hauptsächlich frische bis uralte Auricularia mesenterica, ein paar Coriolopsis-Funde (wahrscheinlich gallica) und eine Uralt-Eiche mit einigen ggf. alten Hericium-FK - da muss ich aber noch etwas "in mich gehen", bevor ich solche Lappen zu benennen versuche...

Achso, noch der vermeintliche frustulatus, Xylobolus:
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Mit Pilzen, die ich zuvor noch nicht gesehen habe, habe ich naturgemäß Bestimmungsschwierigkeiten. Je mehr ich mich mit dem Thema befasse, umso weniger weiß ich. Makroskopisch bin ich hierbei aber einigermaßen guter Dinge, dass das ein Mosaik-Schichtpilz sein sollte - oder spricht von den Bildern her etwas dagegen?
Mich machen die schwarzen "Hüte" der etwas abseits wachsenden Fk sehr unsicher, von denen ich nirgends etwas lesen kann:

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Passt das?

Zum Schluss nur noch ein bisschen "pflanzlicher Beifang", Bärlauch ohne Ende, ab und zu etwas blühendes Scharbockskraut, erste Blüten von Anemone nemorosa, Veilchen, Schlüsselblumen und - es war wunderschön, diese Teppiche mit kleinen Blüten zu sehen - Scilla bifolia :

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So etwa 2 oder 3 Wochen dürfte es wohl noch dauern, bis hier die ersten dazu passenden Begleit-Pilze auftauchen werden - schätze ich...

Bis spätestens dahin,
VG Klaas

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Vergleich

Gelbfieber, (vor 5681 Tagen) @ Klaas

Hallo und guten Abend Klaas,

kannst ja mal vergleichen.

Eine gute Zeit
Gelbfieber & Co

[image] http://www.naturfoto-kontor.de

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Re: Vergleich

Klaas, (vor 5681 Tagen) @ Gelbfieber

Hallo Uschi,

die ersten drei Bilder passen sehr gut beim Vergleich, auch der Querschnitt - bei den Mikrofotos muss ich vorerst noch passen...

Vielen Dank und Grüße,
Klaas

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Re: Ganz schön frustulatus...

Stephan Weißer, (vor 5681 Tagen) @ Klaas

So etwa 2 oder 3 Wochen dürfte es wohl noch dauern, bis hier die ersten dazu
passenden Begleit-Pilze auftauchen werden - schätze ich...

Nach meinen Beobachtungen kommen die ersten dann, wenn der Bärlauch seine Blütenknospen hochschiebt. Und aus Heidelberg werden schon Morchelbecherlinge gepostet. Also dauert es vielleicht nicht mehr ganz so lang.

Freundliche Grüße
Stephan

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Re: Ganz schön frustulatus...

Klaas, (vor 5681 Tagen) @ Stephan Weißer

Hallo Stephan,

Knospen sind noch keine zu sehen, mit den ersten Blüten waren letztes Jahr aber die meisten Pilze schon Mitte April völlig verdorrt. Wenn alles nach dem letztjährigen Zeitplan läuft, erwische ich sie diesmal vielleicht rechtzeitig.

Viele Grüße,
Klaas

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Mmmmm - Bärlauch!

Snowwhite ⌂, (vor 5681 Tagen) @ Klaas

Wo bist du unterwegs? Frischer Bärlauch käme mir gerade recht. Grüße von der Zugspitze - Rebecca

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Re: Mmmmm - Bärlauch!

Klaas, (vor 5681 Tagen) @ Snowwhite

Wo bist du unterwegs? Frischer Bärlauch käme mir gerade recht. Grüße von der
Zugspitze - Rebecca

Hallo Rebecca,

ich glaube nicht, dass sich die Fahrt, so grob 450 km Richtung Norden, dafür lohnen würde...;)

Grüße,
Klaas

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Re: Mmmmm - Bärlauch!

Snowwhite ⌂, (vor 5681 Tagen) @ Klaas

Klaas - man weiß nie, wo ich mich rum treibe. Kann sein, dass ich bald in die "alte" Heimat nach Dormagen muss - unterwegs kann ich dein Bärlauch mitnehmen. ;- ))

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Re: Ganz schön frustulatus...

leofelsle, (vor 5681 Tagen) @ Klaas

Guten Abend zusammen!
Und nein, mein Samstags-Ausflug war alles andere als frustrierend... ;)
Pilze gab es wenige, hauptsächlich schöne Porlinge, aber angefangen hat der
Tag mit einem Monster-Schleimpilz - etwa 6 Meter hoch, eine Hainbuche
überwandernd. Schleimer dieser Art habe ich schon manchmal beobachten
können, aber nie so riesig. Vielleicht kann man anhand des Bildes die
Größe erahnen (der Streifen oben):
Für mich faszinierende Lebwesen, so unbeachtet und dennoch unglaublich
effektiv - vielleicht lernen wie ja irgendwann und endlich einmal von
solchen Organismen.
Mir würde es vorerst genügen, die Art eingrenzen zu können. Bisher fand ich
solche schleimig-weißen bis rosa Dinger zumeist auch im Frühjahr, aber
durchweg an liegenden Buchenstämmen.

Vielleicht hat jemand einen Tipp, in welche Richtung der gehen könnte?

Bis spätestens dahin,

VG Klaas

hallo Klaas,
wie war denn die Konsistenz deines "Schleimpilzes"?
Von den Bildern würde ich ihn eher für Ausscheidungen des Baums halten.
Gruß
Michael

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Re: Ganz schön frustulatus...

Toffel, (vor 5681 Tagen) @ leofelsle

Hallo Michael!

wie war denn die Konsistenz deines "Schleimpilzes"?
Von den Bildern würde ich ihn eher für Ausscheidungen des Baums halten.

Gut, dass du das ansprichst. Ich habe so etwas auch schon beobachtet; an frisch abgesägten Baumstümpfen. Ich bin mir eigentlich sicher, dass es sich dabei nicht um Schleimpilze handelt. Es ist zu inhomogen, bewegt sich nicht und eigentlich ist es auch zu groß. Dem Geruch und der Konsistenz zufolge habe ich auf Erbrochenes geschlossen. Von Nando habe ich aber erfahren, dass er von Ingo weiß, und wie du meines Erachtens richtig vermutest, dass es vom Baum stammt.

Viele Grüße
Toffel

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Re: Ganz schön frustulatus...

Klaas, (vor 5681 Tagen) @ leofelsle

Hallo Michael,

die Konsistenz war die einer Plasmamasse, wie ich sie schon von einigen anderen her kenne, eben breiig, schleimig, leicht abwischbar.
Keinesfalls irgendwie harzig, daher glaube ich nicht an etwas, das vom Baum ausgeschieden wird. Zumal ich solche Teile schon an toten Stümpfen und Schnittflächen von Stämmen gesehen habe, anbei ein Bild aus 2008 dazu.

Viele Grüße,
Klaas

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Re: Ganz schön frustulatus...

leofelsle, (vor 5681 Tagen) @ Klaas

Hallo Michael,
die Konsistenz war die einer Plasmamasse, wie ich sie schon von einigen
anderen her kenne, eben breiig, schleimig, leicht abwischbar.
Keinesfalls irgendwie harzig, daher glaube ich nicht an etwas, das vom Baum
ausgeschieden wird. Zumal ich solche Teile schon an toten Stümpfen und
Schnittflächen von Stämmen gesehen habe, anbei ein Bild aus 2008 dazu.
Viele Grüße,
Klaas

hallo Klaas,
ich dachte auch weniger an Harz als an Säfte frisch geschnittener oder verletzter Bäume die, da sehr nährstoffreich gern von Imperfekten Pilzen oder Bakterien befallen werden und dann ein solches Erscheinungsbild bieten. Ich hätte da auch ein Beispielbild anzubieten von der Schnittfläche einer Eiche, wo alle Bäume der ehemaligen Allee diese Erscheinung hatten. Ich habe damals alles versucht, das Gebilde zu identifizieren. Das Mikroskop hat mich nicht weitergebracht, da gab es eine große Menge verschiedenster (Fremd-) Sporen aber nichts eindeutiges und auch keine Schleimpilzsporen. Das zuständige Forstamt, das für die Fällung verantwortlich war, hat mir dann erklärt, dass dies häufig vorkommt und vom Baumsaft stammt. Ich halte das auch für durchaus plausibel. Mit wäre es auch lieber gewesen es wäre ein riesiger Schleimpilz....
Gruß
Michael

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Re: Ganz schön frustulatus...

Klaas, (vor 5680 Tagen) @ leofelsle

Hallo Michael,

das hört sich interessant an, im Netz finde ich dazu leider nichts. Vielleicht suche ich nach den falschen Schlagworten.

Jedenfalls sieht Deine Masse meiner höchst ähnlich.
Wobei ich an dem stehenden Baum keinerlei äußere Verletzung in Erinnerung habe, dieses Zeugs war trotzdem an allen dickeren Ästen bis fast in die Krone zu sehen.

Vielen Dank und Grüße,
Klaas

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Re: Ganz schön frustulatus...

leofelsle, (vor 5670 Tagen) @ Klaas

Hallo Michael,
das hört sich interessant an, im Netz finde ich dazu leider nichts.
Vielleicht suche ich nach den falschen Schlagworten.
Jedenfalls sieht Deine Masse meiner höchst ähnlich.
Wobei ich an dem stehenden Baum keinerlei äußere Verletzung in Erinnerung
habe, dieses Zeugs war trotzdem an allen dickeren Ästen bis fast in die
Krone zu sehen.
Vielen Dank und Grüße,
Klaas

hallo Klaas,
inzwischen habe ich einen frischen Fall gefunden an einer gefällten Birke. Der weisse Glibber ist von einer Konsistenz wie angetrockneter Seifenschaum und sitzt wie eine Haut auf einer klaren Flüssigkeit, die ganz offensichtlich aus der Schnittfläche kommt. Ich denke, der Baum pumpt noch kräftig Wasser aus dem Wurzelwerk nach oben, die zahlreich enthaltenen Nährstoffe setzen sich als Haut oben ab und die später auftretende Rosafärbung kommt von Algen, die sich darauf ansiedeln. Dein Baum hat wahrscheinlich auch irgendwo eine Verletzung gehabt, aus dem das Wasser ausgetreten ist.
Was mich nur wundert, ist, dass nicht einer von 4 Förstern, die ich gefragt habe, mir eine Erklärung liefern konnten, das müsste für die doch täglich Brot sein..
Gruß
Michael

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Schleim

Klaas, (vor 5667 Tagen) @ leofelsle

Hallo Michael,

danke für Deinen neuen Hinweis.
Ich habe dazu absolut nichts herausgefunden, nächstes Mal nehme ich mir davon eine Probe mit und schaue, wie sich das Zeugs entwickelt. So arg selten findet man es ja offenbar nicht.

Viele Grüße,
Klaas

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Re: Ganz schön frustulatus...

tomate, (vor 5681 Tagen) @ Klaas

Hallo Klaas,

ich habe kürzlich auch X. frustulatus gefunden. Auch mich haben damals die kleinen Hutkanten etwas irritiert. Allerdings konnte ich dann mikroskopisch alle Zweifel ausräumen. Erwähnt werden diese z. B. in Jahns "Pilze an Bäumen": "An senkrechten Flächen können am oberen Rand der Teilfruchtkörper sehr schmale braune Hutkanten entstehen".
Oder online in den WPB: http://www.pilzbriefe.de/arten/frustulatus_Xylob.html
"Gelegentlich am oberen Rande mit sehr schmaler, 1-3 mmm weit vorstehender, dunkelbrauner Hutkante.
Ich sehe in deinem Fund auch X. frustulatus.
Grüße
Thomas

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Re: Ganz schön frustulatus...

Klaas, (vor 5680 Tagen) @ tomate

Hallo Thomas,

ich gestehe, den Pilzbrief hatte ich blöderweise nur überflogen und die Stelle glatt übersehen... und was noch schlimmer ist, gar nicht in den Jahn geschaut.
Vielen Dank für Deine Mühe!

Grüße in die Heimat,
Klaas

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Re: Ganz schön frustulatus...

Gernot, (vor 5647 Tagen) @ Klaas

Hallo Klaas,

durch Zufall hab ich mir jetzt nochmals deinen Beitrag angeschaut und dabei diese schleimigen Überzüge gesehen. Ich finde die auch immer wieder, meistens an lebenden Hainbuchen, aber auch an Stümpfen und war mir über die Ursache selber lange nicht im Klaren. Hier ist das alles sehr gut erkärt, oder auch hier, wenn du nach "roter Schleimfluss" suchst.

Schöne Grüße
Gernot

Guten Abend zusammen!
Und nein, mein Samstags-Ausflug war alles andere als frustrierend... ;)
Pilze gab es wenige, hauptsächlich schöne Porlinge, aber angefangen hat der
Tag mit einem Monster-Schleimpilz - etwa 6 Meter hoch, eine Hainbuche
überwandernd. Schleimer dieser Art habe ich schon manchmal beobachten
können, aber nie so riesig. Vielleicht kann man anhand des Bildes die
Größe erahnen (der Streifen oben):
Für mich faszinierende Lebwesen, so unbeachtet und dennoch unglaublich
effektiv - vielleicht lernen wie ja irgendwann und endlich einmal von
solchen Organismen.
Mir würde es vorerst genügen, die Art eingrenzen zu können. Bisher fand ich
solche schleimig-weißen bis rosa Dinger zumeist auch im Frühjahr, aber
durchweg an liegenden Buchenstämmen.

Vielleicht hat jemand einen Tipp, in welche Richtung der gehen könnte?
Vereinzelt ein paar erste violette Blüten in der Nähe vom Bach, Corydalis
cava:
Ansonsten gab es es im Bruch neben Stereum-Arten noch hauptsächlich frische
bis uralte Auricularia mesenterica, ein paar Coriolopsis-Funde
(wahrscheinlich gallica) und eine Uralt-Eiche mit einigen ggf. alten
Hericium-FK - da muss ich aber noch etwas "in mich gehen", bevor
ich solche Lappen zu benennen versuche...
Achso, noch der vermeintliche frustulatus, Xylobolus:


Mit Pilzen, die ich zuvor noch nicht gesehen habe, habe ich naturgemäß
Bestimmungsschwierigkeiten. Je mehr ich mich mit dem Thema befasse, umso
weniger weiß ich. Makroskopisch bin ich hierbei aber einigermaßen guter
Dinge, dass das ein Mosaik-Schichtpilz sein sollte - oder spricht von den
Bildern her etwas dagegen?
Mich machen die schwarzen "Hüte" der etwas abseits wachsenden Fk
sehr unsicher, von denen ich nirgends etwas lesen kann:
Passt das?
Zum Schluss nur noch ein bisschen "pflanzlicher Beifang", Bärlauch
ohne Ende, ab und zu etwas blühendes Scharbockskraut, erste Blüten von
Anemone nemorosa, Veilchen, Schlüsselblumen und - es war wunderschön,
diese Teppiche mit kleinen Blüten zu sehen - Scilla bifolia :


So etwa 2 oder 3 Wochen dürfte es wohl noch dauern, bis hier die ersten dazu
passenden Begleit-Pilze auftauchen werden - schätze ich...
Bis spätestens dahin,
VG Klaas

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Re: schleimige Überzüge

Klaas, (vor 5642 Tagen) @ Gernot

Hallo Gernot,

herzlichen Dank für Deine Informationen - damit sind meine letzten Zweifel an der Ursache des Schleims beseitigt.

Viele Grüße
Klaas

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Re: schleimige Überzüge

leofelsle, (vor 5641 Tagen) @ Klaas

Hallo Gernot,
herzlichen Dank für Deine Informationen - damit sind meine letzten Zweifel an
der Ursache des Schleims beseitigt.
Viele Grüße
Klaas

hallo Gernot & Klaas,
schliesse mich dem Dank an! Alle 4 Förster, die ich vorher mit einem Bild ganz ähnlich dem in der Baumkrankheitenbeschreibung befragt hatte und die mir nur sehr vage und widersprüchliche Vermutungen geliefert hatten, habe ich mit Text und Bild beliefert und alle 4 haben gesagt, jaaa natüürlich kennen wir das...

Gruß
Michael