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Pappa: Heftelnabeling, Mamma: Omphalina

Der Juergen, (vor 5589 Tagen)

Aus dieser Amour fou kann eigentlich nur ein Helmling hervorgehen:-) Wer im Frühjahr in Feuchtwäldern unterwegs ist, und in freudiger Erwartung irgend eines Winzlings Ästchen umdreht, findet nicht selten diese grazile Gruppe. Es handelt sich um den Bogenblättrigen Feuchtwald-Helmling (Mycena speirea). Jedenfalls komme ich nach langem Grübeln zu keinem anderen Ergebnis.

Kurzbeschreibung:
Kleiner, schlanker, nabelings-artiger Helmling mit herablaufenden Lamellen und kerbrandigem Hut. Sporen apfelkernförmig - leicht mandelförmig, inamyloid, Basidien überwiegend 2-sporig, Tramahyphen ohne Schnallen, Cheilozystiden zahlreich, zylindrisch - lageniform, Kaulozystiden d. Stielspitze größer und dickwandiger.

Es gibt lt. GRÖGER eine gelb-stielige Form, die bei uns noch nicht gefunden wurde: Mycena speirea f. camptophylla

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Re: Pappa: Heftelnabeling, Mamma: Omphalina

Ingo Wagner, (vor 5589 Tagen) @ Der Juergen

Hi Jürgen!

Es handelt sich um den Bogenblättrigen Feuchtwald-Helmling ( Mycena
speirea ). Jedenfalls komme ich nach langem Grübeln zu keinem anderen
Ergebnis.

Das sehe ich genauso. Makroskopisch ideal, mikroskopisch auch, was ich erkenne (Das Mikro kommt für mein Empfinden beinahe ein bisschen winzig an, um sich alles genau zu betrachten). Über die lageniformen (apikal dünnhalsig auslaufenden, flaschenförmigen) Zystiden müsste man da noch mal plaudern, die mag ich nicht so richtig glauben.

VG Ingo W

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Re: Pappa: Heftelnabeling, Mamma: Omphalina

Der Juergen, (vor 5589 Tagen) @ Ingo Wagner

Hallo Ingo,

Danke für die Bestätigung.

Über die lageniformen (apikal
dünnhalsig auslaufenden, flaschenförmigen) Zystiden müsste man da noch mal
plaudern, die mag ich nicht so richtig glauben.

In Funga Nordica werde diese (Cheilos) z.B. auch als zylindrisch bis lageniform bezeichnet. Ich hatte schon auch etwas flaschenförmigere Zystiden gesehen, aber die zylindrischen überwiegen.

Grüßle
Jürgen

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Re: Pappa: Heftelnabeling, Mamma: Omphalina

Werner E., (vor 5589 Tagen) @ Der Juergen

Griasdi Jürgen,

den glaub ich heuer auch schon zwei mal gefunden zu haben.
Leider noch nicht mikroskopisch bestätigt.

Es gibt lt. GRÖGER eine gelb-stielige Form, die bei uns noch nicht gefunden
wurde: Mycena speirea f. camptophylla

Beim zweiten Bild hatte ich beim Grögerschlüsseln auch an die f. camptophylla gedacht...

An liab'n Gruaß aus München, Werner

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cf. f. camptophylla

Werner E., (vor 5589 Tagen) @ Werner E.

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Re: Pappa: Heftelnabeling, Mamma: Omphalina

Ingo Wagner, (vor 5589 Tagen) @ Der Juergen

Hallo Ingo,
Danke für die Bestätigung.
In Funga Nordica werde diese (Cheilos) z.B. auch als zylindrisch bis
lageniform bezeichnet. Ich hatte schon auch etwas flaschenförmigere
Zystiden gesehen, aber die zylindrischen überwiegen.
Grüßle
Jürgen

Hi Jürgen!

Nagut! Schade, dass man die nicht sieht. Mir sind immer bloß zylindrische, unregelmäßig verbogene aufgefallen, manchmal mit einem kleinen Auswuchs oder apikalem Zipfelchen. Aber ehrlich gesagt, nehme ich die Art auch so oft nicht auseinander.

Ich finde übrigens deine Mikrozusammenstellungen wunderbar, finde aber, die könnten ruhig etwas größer sein, dass man auch was erkennt.

VG Ingo W

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Re: Pappa: Heftelnabeling, Mamma: Omphalina

Der Juergen, (vor 5589 Tagen) @ Ingo Wagner

Hallo Ingo,

Nagut! Schade, dass man die nicht sieht.

Ich befürchte, die würdest Du nicht als lageniform s.str. anerkennen:-) Richtig flaschenförmig waren die auch nicht.

Ich finde übrigens deine Mikrozusammenstellungen wunderbar, finde aber, die
könnten ruhig etwas größer sein, dass man auch was erkennt.

Ja, danke! Ich bin noch am experimentieren. Ausschnittsvergrößerungen sin kein Problem, aber die Maßtabsbalken mitskalieren und einbauen ist ein bisschen aufwändig, oder besser gesagt; ich hab den Dreh noch nicht raus.

Grüßle
Jürgen

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Re: cf. f. camptophylla

Der Juergen, (vor 5589 Tagen) @ Werner E.

Hallo Werner,

ja, könnte M. speirea bzw. f. camptophylla sein. Deine Fotos zeigen etwas dunklere Exemplare. Laut GRÖGER ist diese Art ja sehr häufig.

Grüßle
Jürgen

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Re: Pappa: Heftelnabeling, Mamma: Omphalina

Ingo Wagner, (vor 5589 Tagen) @ Der Juergen

Hi Jürgen!

Ich habe einfach ein Objektmikrometer in den verschiedenen Vergrößerungsstufen durch das Mikro abfotografiert und danach die jeweiligen Balken gebastelt.

Also bei 1000fach einfach einen 10µm-Balken. Wenn man den in das 1000-fach-Bild einfügt, bevor man etwas an der Bildgröße verändert, hat man eigentlich keine Arbeit. Man braucht ja nichts auszurechnen, weil sich der Balken, wenn er schon im Bild eingefügt ist, später immer in der richtigen Relation mit verkleinert.

VG Ingo W

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Re: Pappa: Heftelnabeling, Mamma: Omphalina

Der Juergen, (vor 5588 Tagen) @ Ingo Wagner

Hallo Ingo,

Man braucht ja nichts auszurechnen, weil sich
der Balken, wenn er schon im Bild eingefügt ist, später immer in der
richtigen Relation mit verkleinert.

Danke für Deine Tipps, aber das weiß ich schon alles:-) Mir gehts darum, dass ich bei Ausschnittsvergrößerungen den Maßstabsbalken nicht mitvergrößern will, sondern "skalieren": Ich will nachher keinen 20 pixel dicken Balken haben und ne bollenfette Schrift. Da müsste ich, wie es momentan aussieht, auf den mitvergrößerten Maßstabsbalken (der dann gelöscht würde), einen neuen "draufmalen".

Grüßle
Jürgen

p.s.: Ausrechnen tu ich scho lang nix mehr:-)

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Re: Pappa: Heftelnabeling, Mamma: Omphalina

Gábor, (vor 5588 Tagen) @ Der Juergen

Hallo Jürgen,

hierzu solltest Du den Maßstabsbalken immer auch als Vektor mitschleppen.
Nach Bildskalierungen kann man dann bei Bedarf immer auch Pixelmasse daraus machen, wenn man möchte.

Vektorgrafik kann Paintshop, Photoshop und Gimp bestimmt auch.
Sollte alles in der Onlinehilfe oder in endlosen Workshops im Internet dokumentiert sein...

LG, Gábor

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Re: Pappa: Heftelnabeling, Mamma: Omphalina

Der Juergen, (vor 5588 Tagen) @ Gábor

Hallo Gábor,

vielen Dank für den Tipp mit dem Vektorisieren! Genau so etwas schwebt mir nämlich vor.

Grüßle
Jürgen

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Re: Pappa: Heftelnabeling, Mamma: Omphalina

Ingo Wagner, (vor 5588 Tagen) @ Der Juergen

Hallo Gábor,
vielen Dank für den Tipp mit dem Vektorisieren! Genau so etwas schwebt mir
nämlich vor.
Grüßle
Jürgen

Hi Jürgen!

Ich verstehe es wieder nicht. Wieso willst du was vergrößern? Also ich muss immer nur verkleinern, wenn ich mit der maximalen Auflösung ein Mikro fotografiere.
Bei einer Vergrößerung leidet doch nicht nur der schon eingefügte Balken, sondern das gesamte Bild wird dann pixelig.

VG Ingo W

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Re: Pappa: Heftelnabeling, Mamma: Omphalina

Der Juergen, (vor 5587 Tagen) @ Ingo Wagner

Hallo Ingo,

Du hast Recht. Vergrößern muss ich auch nicht, sondern wie Du, verkleinern. Allerdings bleibt das Problem, dass sich bei Detail-Ansichten der Maßstabsbalken vergrößert. Zusammengefasst: Ich habe dann evtl. auf einer Collage mehrere verschieden dicke und große Maßsstabsbalken und kleine und große Schriften.

Grüßle
Jürgen

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Re: Pappa: Heftelnabeling, Mamma: Omphalina

Ingo Wagner, (vor 5587 Tagen) @ Der Juergen

Hi Jürgen!

Du hast Recht. Vergrößern muss ich auch nicht, sondern wie Du, verkleinern.
Allerdings bleibt das Problem, dass sich bei Detail-Ansichten der
Maßstabsbalken vergrößert.

Ich bin bekannt dafür, dass ich schwer vom Begriff bin, also verzeih.....
Wenn du die Bilder nicht vergrößerst, warum soll sich dann der Maßstabbalken vergrößern (den du ja bereits im 1:1-Maßstab eingefügt hast)?

Zusammengefasst: Ich habe dann evtl. auf einer
Collage mehrere verschieden dicke und große Maßsstabsbalken und kleine und
große Schriften.

Beschriften tust du erst, wenn die Collage fertig ist, dann ist die Schrift auch gleich groß.

Ok, wenn du keine Bilder in verschiedenen Maßstäben auf der Collage willst, dann musst du halt für die Collage eine Riesenbildvorlage verwenden, wo alle Mikroaufnahmen (oder Ausschnitte) 1:1 reinpassen, und erst am Schluss das gesamte Bild verkleinern.
Ehrlich gesagt sehe ich aber keinen Sinn darin, die Sporen im gleichen Maßstab wie z.B. einen Ausschnitt des Excipulums abzubilden. Feinheiten (wie Haken, Sporeninhalte, Ascus-Porus-Typ) muss man doch groß abbilden, die Form von Zellen brauchen aber den Maßstab nicht.

VG Ingo W

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Re: Pappa: Heftelnabeling, Mamma: Omphalina

Der Juergen, (vor 5587 Tagen) @ Ingo Wagner

Hallo Ingo,

ich mach Dir ein Bild!

Grüßle
Jürgen

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Re: Pappa: Heftelnabeling, Mamma: Omphalina

Der Juergen, (vor 5587 Tagen) @ Der Juergen

Also lieber Ingo,

hab für Dich mal was zusammengebastelt, im Schweiße meines Angesichts:-) (Hab hier in meinem Zimmer gerade Sauna-Atmosphäre). So sieht das bei mir aus:

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Ich benutze für jede Vergrößerung nämlich kalibrierte Maßstabsbalken, die ich nur noch per Layer in die zurecht-beschnittenen Mikro-Bilder schiebe.

Wenn ich jetzt eine Collage zusammenstelle, und verwende verschiedene Abbildungsmaßstäbe, dann vergrößert sich (oder verkleinert sich - je nachdem) mein Maßstabsbalken (inclusive Zahlentext). Darum gehts mir. Ich müsste auf einem Extra-Layer die Maßstabsbalken nochmal nachbasteln, das ginge, ist aber nervig und zeitaufwändig.

Ich hatte übrigens nirgendwo geschrieben, dass ich "unwillig" wäre unterschiedlichen Abbildungsmaßstäbe in die Collage einzubauen, sondern nur, dass ich den Dreh noch nicht raushabe und experimentiere:-) Die Beschriftung (Text, Nummern, Buchstaben) stellt kein Problem dar.

Auf Deinen Collagen sind die Abbildungsmaßstäbe so ziemlich gleich groß, da fallen die untersch. großen Maßstabsbalken nicht so auf.

Grüßle
Jürgen

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Re: Pappa: Heftelnabeling, Mamma: Omphalina

Gábor, (vor 5587 Tagen) @ Der Juergen

Hallo Jürgen,

ich arbeite ja auch ganz ähnlich, wobei Dein Maßstabsbalken praktisch nur eine Linie ist.
Bei mir kommen noch Skaleneinteilungen dazu.

Auf jeden Fall würde ich aber den Text auch auf eine separate Ebene legen.
Und meine schon betagte Paintshop z.B. zeichnet Linien, Kreise usw. wahlweise auch als Vektoren, die man dann nach Belieben skalieren kann.
Wenn es mich irgendwann im Projekt überkommt und ich eine Ausgabe haben möchte, kopiere ich den entsprechenden Vektor auf eine neue Ebene und wandele sie um in Pixelgrafik.
Dabei kann ich dann wählen, wie viele Pixel breit meine Linie sein soll.
Die Vektoren behalte ich auf ausgeblendeten Ebenen weiterhin im Projekt.

Man kann ja nie wissen, und so Vektoren fressen ja zum Glück auch kein Brot :-)

LG, Gábor

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Maßstabsbalken

Ingo Wagner, (vor 5587 Tagen) @ Der Juergen

Hallo Jürgen!

Ich benutze für jede Vergrößerung nämlich kalibrierte Maßstabsbalken, die ich
nur noch per Layer in die zurecht-beschnittenen Mikro-Bilder schiebe.

Mach ich genauso, bloß füge ich den Balken in das Bild, bevor ich die Größe des Biles ändere. Das ganze wird also ein einziges Bild, deshalb verstehe ich nicht, warum sich dein Maßstabsbalken dann unrelativ zum restlichen Bild verhalten soll.

Wenn ich jetzt eine Collage zusammenstelle, und verwende verschiedene
Abbildungsmaßstäbe, dann vergrößert sich (oder verkleinert sich - je
nachdem) mein Maßstabsbalken (inclusive Zahlentext). Darum gehts mir. Ich
müsste auf einem Extra-Layer die Maßstabsbalken nochmal nachbasteln, das
ginge, ist aber nervig und zeitaufwändig.

Naja, wie gesagt, ich versteh´s nicht. Aber du kriegst das schon hin.

Ich hatte übrigens nirgendwo geschrieben, dass ich "unwillig" wäre
unterschiedlichen Abbildungsmaßstäbe in die Collage einzubauen, sondern
nur, dass ich den Dreh noch nicht raushabe und experimentiere:-) Die
Beschriftung (Text, Nummern, Buchstaben) stellt kein Problem dar.
Zusammengefasst: Ich habe dann evtl. auf einer Collage mehrere verschieden dicke und große Maßsstabsbalken und kleine und große Schriften.

Hörte sich so an, als wäre das nicht gewollt.

Auf Deinen Collagen sind die Abbildungsmaßstäbe so ziemlich gleich groß, da
fallen die untersch. großen Maßstabsbalken nicht so auf.

Würde ich nicht sagen, die sind sehr oft verschieden. Stört mich aber nicht.

VG Ingo W

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Re: Maßstabsbalken

Der Juergen, (vor 5587 Tagen) @ Ingo Wagner

Hallo Ingo,

hier mal meine Wunschvorstellung. Vielleicht wird es jetzt klar?

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Grüßle
Jürgen

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Re: Maßstabsbalken

Ingo Wagner, (vor 5587 Tagen) @ Der Juergen

Hallo Jürgen!

hier mal meine Wunschvorstellung. Vielleicht wird es jetzt klar?

Ich weiß halt immer noch nicht was dagegenspricht, den Balken in den originalgroßen Bildausschnitt einzufügen, so dass er sich automatisch mit der Bildverkleinerung mit verkleinert.

Ist für mich nach wie vor die einfachste Lösung, bei der man gar nichts ausrechnen oder basteln muss.

VG Ingo W

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Re: Maßstabsbalken

Der Juergen, (vor 5586 Tagen) @ Ingo Wagner

Hallo Jürgen!
Ich weiß halt immer noch nicht was dagegenspricht, den Balken in den
originalgroßen Bildausschnitt einzufügen, so dass er sich automatisch mit
der Bildverkleinerung mit verkleinert.

Hm, es sprechen die unterschiedlich großen (dicken) Maßstabsbalken (und Maßstabsbezeichnungen) dagegen. Ganz einfach. Ein Layouter würde von falsch skalierten Schriftgrößen oder Zeichen sprechen. In meiner zweiten Collage sind die "Zeichen" alle gleich (Linienstärke, Schriftgröße).

Ist für mich nach wie vor die einfachste Lösung, bei der man gar nichts
ausrechnen oder basteln muss.

Ausrechenen muss ich ja e nichts, ich schieb den Maßstab auch nur ins Bild rein (muss ihn allerdings modifizieren). Der momentane Workflow für diese Geschichte ist mir jedoch zu aufwändig. Vielleicht bietet ein anderes Programm als Photoshop bessere Möglichkeiten. Also nochmal zusammengefasst: Mich stört das falsche Layout; die unterschiedlich großen "Zeichen", die durch die Bildanpassungen entstehen.

Sollte es noch Fragen geben, alles Weitere vielleicht als PM, sonst artet das hier in ein Layout-Tutorial aus:-)

Grüßle
Jürgen

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Re: Pappa: Heftelnabeling, Mamma: Omphalina

Der Juergen, (vor 5586 Tagen) @ Gábor

Hallo Gábor,

Auf jeden Fall würde ich aber den Text auch auf eine separate Ebene legen.
Und meine schon betagte Paintshop z.B. zeichnet Linien, Kreise usw. wahlweise
auch als Vektoren, die man dann nach Belieben skalieren kann.

Danke für Deine Beschreibung. Ich befürchte, dass Dein Paintshop da etwas flexibler ist als Photoshop. Ich habe noch nicht rausbekommen, wie ich meine Maßstabsbalken im nachhinein skalieren kann. Aber der Tipp mit den Vektoren ist wohl die Lösung des Problems.

Grüßle
Jürgen