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Den Kinderschuhen entwachsen....

Pilzschreck, (vor 5574 Tagen)

Hallo liebe Mitpilzler,

haben heute nochmal nach unseren Seitlingen geschaut, haben übrigens hervorragend gemundet!! Auf dem Weg dorthin fand ich dann noch ganz frische striegelige Teuerlinge.

LG, Dietrich

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Re: Den Kinderschuhen entwachsen....

Ingo Wagner, (vor 5574 Tagen) @ Pilzschreck

Hallo liebe Mitpilzler,
haben heute nochmal nach unseren Seitlingen geschaut, haben übrigens
hervorragend gemundet!! Auf dem Weg dorthin fand ich dann noch ganz
frische striegelige Teuerlinge.
LG, Dietrich

Hallo Dietrich!

Ich hoffe, du hast noch ein paar übrig gelassen. Denn eigentlich hatte mir Peter ja versprochen, dass die im Alter weiß werden und zu einem weißen Lungenseitling mutieren.
Beitrag 206537
Das hätte ich schon noch gerne gesehen!

VG Ingo W

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Re: Den Kinderschuhen entwachsen....

Schwammerlkönig, (vor 5574 Tagen) @ Ingo Wagner

Naja Ingo, versprochen :-)
Versprochen zwar nicht, aber erwartet. Für mich wärs ungewöhnlich um die Zeit Austernpilze zu sehen. Dafür sind die striegeligen Teuerlinge eigentlich gestreift "gg"
LG Peter

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Re: Den Kinderschuhen entwachsen....

Ingo Wagner, (vor 5574 Tagen) @ Schwammerlkönig

Für mich wärs ungewöhnlich um die Zeit
Austernpilze zu sehen. Dafür sind die striegeligen Teuerlinge eigentlich
gestreift "gg"
LG Peter

Hi Peter!

Das ist das Kreuz mit den fehlenden "richtigen" Namen. Ich schätze aber, dass mit Striegeligem Teuerling schon auch der Gestreifte Teuerling (Cyathus striatus) gemeint ist.

Wenn du den Sommer-Austernseitling (vielleicht Pl. pulmonarius oder wie auch immer) aber sowieso genetisch für das gleiche hältst wie den "normalen" Austernseitling (Pl. ostreatus), dann dürfte es dich doch aber nicht wundern, ihn zu dieser Zeit zu sehen!? Oder machst du jetzt doch Unterschiede?

VG Ingo W

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Re: Den Kinderschuhen entwachsen....

Gábor, (vor 5574 Tagen) @ Ingo Wagner

Hallo Ingo,

das scheint mir doch immer noch ein ziemliches Kuddelmuddel mit diesen Pulmonarius Arten zu sein.

Ich habe vor längerem hier mal vorsichtig angefragt, was es denn nun hiermit auf sich hat, doch alle hielten sich seinerzeit vornehm zurück :-)

Tatsache ist doch, dass es neben P. ostreatus auch noch P. pulmonarius gibt, wobei für mich immer noch nicht ganz klar ist, ob für letztere Art der Begriff "Sommer-Austernseitling" nun ein Synonym ist oder nicht.

Denn auch P. salignus, manchmal auch P. ostreatus f. salignus wird schon mal gelegentlich mit dem deutschen Namen "Sommer-Austernseitling" betitelt.
Interessant wäre hierbei natürlich noch, ob P. salignus nicht einfach auch nur synonym zu P. pulmonarius ist...

LG, Gábor

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Re: Den Kinderschuhen entwachsen....

toco, (vor 5574 Tagen) @ Gábor

hallo, mich würde das ganze aber auch mal interessieren. auf dem forumstreffen hat jochen auch einen seitling gefunden, reinweiß (evt. kommen da auch noch fotos von ihm/dieter??) den ich für einen rillstieligen hielt (ebenso coco), ich oft aber den namen lungenseitling hörte... hab davon noch nie was gehört und auch nix gelesen. quellenangaben willkommen!

lg toco

Hallo Ingo,
das scheint mir doch immer noch ein ziemliches Kuddelmuddel mit diesen
Pulmonarius Arten zu sein.
Ich habe vor längerem hier mal vorsichtig angefragt, was es denn nun hiermit
auf sich hat, doch alle hielten sich seinerzeit vornehm zurück :-)
Tatsache ist doch, dass es neben P. ostreatus auch noch P. pulmonarius gibt,
wobei für mich immer noch nicht ganz klar ist, ob für letztere Art der
Begriff "Sommer-Austernseitling" nun ein Synonym ist oder nicht.
Denn auch P. salignus, manchmal auch P. ostreatus f. salignus wird schon mal
gelegentlich mit dem deutschen Namen "Sommer-Austernseitling"
betitelt.
Interessant wäre hierbei natürlich noch, ob P. salignus nicht einfach auch
nur synonym zu P. pulmonarius ist...
LG, Gábor

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Re: Den Kinderschuhen entwachsen....

Ingo Wagner, (vor 5574 Tagen) @ toco

Hallo togo, hallo Gabor!

Das ist doch der einzige Grund, warum ich Peter so drangsaliere. Ich weiß es eben auch nicht besser. Für mich ist es nach wie vor genauso verwirrend. Ich hoffte deshalb, dass die Genetik schon was gerichtet hat nach Peters "genetischer" Anspielung. Ist aber scheinbar nicht so. Leider!

VG Ingo W

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Re: Den Kinderschuhen entwachsen....

Hexenröhrling, (vor 5574 Tagen) @ Ingo Wagner

Hallo togo, hallo Gabor!
Das ist doch der einzige Grund, warum ich Peter so drangsaliere. Ich weiß es
eben auch nicht besser. Für mich ist es nach wie vor genauso verwirrend.
Ich hoffte deshalb, dass die Genetik schon was gerichtet hat nach Peters
"genetischer" Anspielung. Ist aber scheinbar nicht so. Leider!
VG Ingo W

Hallo Pilzfreunde ich habe denn Lungenseitling Löffelförmiger Seitling unter Pleurotus pulmonarius so auf meiner Festplatte abgelegt.Sende mal 2 Bilder da zu LG Werner Ps. Dähncke Seite 1000

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Re: Den Kinderschuhen entwachsen....

Hexenröhrling, (vor 5574 Tagen) @ Hexenröhrling

Hallo Pilzfreunde ich habe denn Lungenseitling Löffelförmiger Seitling unter
Pleurotus pulmonarius so auf meiner Festplatte abgelegt.Sende mal 2 Bilder
da zu LG Werner Ps. Dähncke Seite 1000

Bild 2

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Re: Den Kinderschuhen entwachsen....

Hexenröhrling, (vor 5574 Tagen) @ Hexenröhrling

Ach ja siehe mal unter Pilzbestimmung.de da ist auch ein Beitrag zu finden mit Bildern. Alles Gute Werner

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Re: Den Kinderschuhen entwachsen....

Mycelio, (vor 5574 Tagen) @ Ingo Wagner

Hallo zusammen,

da ich seit ein paar Jahren Seitlinge züchte und öfter mal zum Thema im Netz recherchiert habe, möchte ich noch meinen Senf dazugeben.

P. ostreatus und P. pulmonarius sind für mich zweifelsfrei getrennte Arten, was eigentlich in den 90ern durch zahlreiche Kreuzungsexperimente und genetische Vergleiche bewiesen wurde.
Ich denke diese Seite dürfte einigermaßen aktuell sein:
http://www.bio.utk.edu/mycology/Pleurotus/default.htm
Trotz ihrer großen Ähnlichkeit und Überschneidungen bzgl. makroskopischer Merkmale sollen sich P.o. und P.p. schon vor längerer Zeit getrennt haben. Neueren Untersuchungen zufolge soll sich z.B. erst viel später P. eryngii von P. ostreatus abgespalten haben.
http://www.springerlink.com/content/m45h56704162q332/
Selbst wenn man daran zweifelt, meine verschiedenen Austernseitlinge lassen sich miteinander kreuzen, genauso wie die Lungenseitlinge, jedoch nicht eine Art mit der anderen. Ist auch ganz gut so, sonst hätten wir womöglich noch Frühlings- und Herbst-Austernseitlinge... :-)

Wie auch immer, das sommerliche und herbstliche Rätselraten wird natürlich weitergehen. Man wird bei Fotos immer eine ganze Palette von Merkmalen betrachten und abschätzen müssen, um sagen zu können, welche Art wahrscheinlicher ist.

Die Merkmalsangaben in einfacheren Bestimmungsbüchern finde ich irreführend, da vieles auch von äußeren Faktoren beeinflußt wird. Z.B. werden auch Austernseitlinge bei höheren Temperaturen, sowie Lichtmangel blasser, während Lungenseitlinge an sonnigen Standorten schon mal recht dunkel daherkommen können. Zu allem Überfluß bilden sowohl P.o. als auch P.p. am Stiel gern kräftige Querverbindungen zwischen den Lamellen aus, wenn sie zur Seite wachsen, woduch sie dann oft als P. cornucopiae bestimmt werden...

Grüße, Carsten

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Wie jetzt…?

Thomas Pruss, (vor 5573 Tagen) @ Mycelio

Neueren Untersuchungen zufolge soll sich z.B. erst viel später P. eryngii
[quote]von P. ostreatus abgespalten haben.

http://www.springerlink.com/content/m45h56704162q332/[/quote]

Moin Carsten,
das verstehe ich nicht: Zwar ist ja der Austernseitling auch schwach parasitisch, aber dass ein so "schneller" Wechsel (was heißt eigentlich "viel später"?) von Holz zu Kräutern und dann auch noch auf vollständigen Parasitismus erfolgt sein soll und sich dann ruckzuck eine neue Art gebildet haben soll, klingt irgendwie fantastisch.
Aber die Natur hält ja immer wieder Überaschungen parat …

Grüßlis

Thomas

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Re: Wie jetzt…?

Mycelio, (vor 5573 Tagen) @ Thomas Pruss

Hallo Thomas,

leider habe ich keinen Zugriff auf den kompletten Text, daher kann ich weder beurteilen, wie gründlich dort untersucht wurde, noch sagen, was in evolutionärer Sicht 'früher' oder 'später' genau bedeutet. Ich gehe aber davon aus, daß dabei mehrere Eis- und Warmzeiten ins Land gegangen sind und daß sich P. eryngii, ferulae und nebrodensis irgendwann von den holzbewohnenden Pleuroten abgespalten haben. Die Fähigkeit, in Erde einzuwachsen und sich dort zusätzliche Nährstoffe zu holen, Mikroben zu verdauen, Nematoden zu fangen, etc., ist ja bei allen Arten der Gattung vorhanden, so daß mir der Übergang vom Holz- zum Erdbewohner gar nicht so dramatisch erscheint.

Für vollständige Parasiten halte ich die Kräuterseitlinge allerdings nicht. Da sie im Herbst fruchten, wenn die Fenchel- und Distelgewächse sowieso absterben, muß das Mycel bloß 'auf Sparflamme' im Boden überleben, bis es wieder viel Nahrung gibt.

Gruß, Carsten

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Re: Wie jetzt…?

Thomas Pruss, (vor 5572 Tagen) @ Mycelio

Moin Carsten,
o. k., deine Argumentation ist logisch. Zeitlich muss man dann doch mindestens mehrere hunderttausend Jahre berücksichtigen.
Danke für die Erklärung.
Grüßlis
Thomas

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Re: Wie jetzt…?

Mycelio, (vor 5572 Tagen) @ Thomas Pruss

Moin Thomas,

ich denke, die Abtrennung einzelner Arten müßte eigentlich zehnmal so schnell ablaufen, also innerhalb von 10.000 bis 20.000 Jahren.

Sagen wir mal in einer Eiszeit liegt der Meeresspiegel 100m tiefer, Inseln wie Sizilien sind mit dem Festland verbunden, Südeuropa ist von feuchten, kalten Wäldern bedeckt und die sind voller P. ostreatus, welche sich in genetischer Hinsicht ständig mit der Nachbarschaft austauschen. Nun wird es wärmer, der Meerespiegel steigt, Sizilien wird zur Insel, die lokale Population wird vom Rest der Ostreaten abgeschnitten, welche mit den Wäldern nach Norden abwandern. Dann wird Südeuropa incl. Sizilien langsam zur Steppe, Bäume verschwinden nach und nach und plötzlich haben Mycelien einen großen Überlebensvorteil, wenn sie mit weniger oder ganz ohne Holz auskommen. Unter diesem evolutionären Druck verbreiten sich nützliche Mutationen rasant in einer kleinen, isolierten Polulation. Die Inselpilze müssen sich dann bis zur nächsten Verbindung mit der restlichen Population natürlich noch soweit verändert haben, daß sie sich nicht mehr mit den Festlandpilzen kreuzen können und schon ist aus einel lokalen Variation eine eigenständige Art geworden.

Bitte korrigiert mich, wenn da irgendetwas keinen Sinn macht, aber prinzipiell müßte es so ablaufen.

Grüße, Carsten

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Re: Wie jetzt…?

Der Juergen, (vor 5572 Tagen) @ Mycelio

Hallo Carsten,

Du hast hier anschaulich das Prinzip des "peripheren Isolates" beschrieben, also die geografisch, räumliche Abtrennung einer Population am Rand des Verbreitungsgebietes. Eine Grundvoraussetzung für die folgende adaptive Radiation. Ob das jetzt genau soo abgelaufen ist, kann man allerdings nicht sagen. Was man auch nicht weiß, ist, ob es damals viel mehr verschiedene Arten dieser Gattung gab, und nur eine handvoll übrig geblieben sind (aufgrund gravierender Umweltänderungen - Katastrophen), und sich dann wieder aufgesplittet haben. Das nennt man ein evolutionäres "Nadelöhr".

Grüßle
Jürgen

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Re: Wie jetzt…?

Mycelio, (vor 5571 Tagen) @ Der Juergen

Hallo Jürgen,

ich danke dir für die Bestätigung.

Gruß, Carsten

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die erwähnte Veröffentlichung...

Mycelio, (vor 5571 Tagen) @ Mycelio

Hallo zusammen,

dank AK_CCM hatte ich die Gelegenheit, mir die weiter oben verlinkte Veröffentlichung anzuschauen. Ich zitiere mich mal kurz selbst:

...
Trotz ihrer großen Ähnlichkeit und Überschneidungen bzgl. makroskopischer
Merkmale sollen sich P.o. und P.p. schon vor längerer Zeit getrennt haben.
Neueren Untersuchungen zufolge soll sich z.B. erst viel später P. eryngii
von P. ostreatus abgespalten haben.
http://www.springerlink.com/content/m45h56704162q332/
...

'Cladistic relationships among the Pleurotus ostreatus complex, the Pleurotus pulmonarius complex, and Pleurotus eryngii based on the mitochondrial small subunit ribosomal DNA sequence analysis'

Dapeng Bao, Tadanori Aimi and Yutaka Kitamoto, 2005

Kurz zusammengefaßt haben sich die Autoren 17 Pleurotus-Mycelien (P. djamor, flabellatus, ostreatus, eugrammus, opuntiae, pulmonarius, sajor-caju, sapidus, florida, eryngii) von verschiedenen Instituten in den USA, China und Japan beschafft, diese genetisch verglichen und anhand der gefundenen Unterschiede einen Stammbaum erstellt. Auf den ersten Blick erschien mir die Arbeit fundiert, bei genaueren Hinsehen standen mir aber immer wieder die Haare zu Berge.

Der erste grobe Fehler ist, daß sie davon ausgehen, daß alle ihre Proben richtig bestimmt waren. Bei dem ganzen Durcheinander in der Gattung Pleurotus und den häufig vorkommenden Verwechslungen in den Kultursammlungen ist das natürlich sehr unwahrscheinlich.

Sequenziert und verglichen wurden nicht etwa Gene der Pilze, sondern kurze Abschnitte der mitochondrialen DNS, welche in anderen Veröffentlichungen als nützlich beschrieben wurden. Das mag den Vorteil haben, daß diese nicht im Rahmen der sexuellen Vermehrung durcheinandergewürfelt, sondern immer nur stur kopiert werden, ich fürchte aber, daß man es sich hier zu einfach macht, auf Hörensagen verläßt und am Ende unzuverlässige Ergebnisse bekommt.

Die Resultate sind dementsprechend durchwachsen:
- Pleurotus flabellatus und djamor werden überraschenderweise P. ostreatus zugeordnet, wobei diese beiden bei anderen genetischen Vergleichen normalerweise bei P. cornucopiae landen.
- Pleurotus florida, üblicherweise genetisch als P. ostreatus var. florida bestimmt wird hier genetische Identität mit P. pulmonarius bescheinigt.
- Insgesamt finden sie bei P. pulmonarius, sajor-caju, opuntiae, eugrammus, sapidus und florida keinerlei genetische Unterschiede.

Hieraus kann ich nur schließen, daß mindestens ihr P. florida gar keiner war, sondern Opfer einer Verwechslung wurde.

Die untersuchten Genabschnitte scheinen mir für die genetische Unterscheidung nur bedingt tauglich zu sein, innerhalb des Pulmonarius-Komplexes sind sie offensichtlich komplett sinnlos.

Die eingangs erwähnte größere Übereinstimmung zwischen P. ostreatus und P. eryngii im Vergleich zu P. ostreatus und pulmonarius finde ich allerdings auch in einigen anderen Veröffentlichungen, also wird wahrscheinlich was dran sein. Hier jedoch die Ähnlichkeiten in Prozenten mit Nachkommastellen anzugeben erscheint mir bei der blauäugigen Herangehensweise der Autoren reichlich absurd.

Grüße, Carsten

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Re: Den Kinderschuhen entwachsen....

HoBi, (vor 5573 Tagen) @ Pilzschreck

Hallo Dietrich,

da hat sich ja dann doch alles so entwickelt, wie wir annahmen ;-)
Das sie lecker waren, glauben wir Dir gern!
Herzlichen Dank fürs Zeigen!

Liebe Grüße von

Sabine & Holger