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Hoffnung

leofelsle, (vor 4478 Tagen)

hallo Forum,
ich finde es auch schade, dass sich Viele aus dem Forum verabschiedet haben und das kann nicht alleine am Pilzmangel liegen, denn auch in trockensten Zeiten gibt es immer irgendwas. Aber dass sich in einer Woche Abwesenheit nur 10 neue Beiträge angesammelt haben, habe ich noch nie erlebt..
Dann will ich wenigstens den frustrierten Speisepilzsammlern ein wenig Hoffnung geben. Ich war letzte Woche in den Buchenwäldern um Eisennach und am Edersee und auch wenn dort die Wälder nicht voller Pilze standen, hätte es doch für eine anständige Mahlzeit gereicht. Hier nur eine kleine Auswahl:
[image]
Pfifferlinge
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Lungenseitling
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Perlpilz
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Grauer Wulstling (eher nix zum Essen)

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Sommersteinpilz
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Goldröhrling

dazu eine ganze Reihe nicht mehr allzu fotogener Täublinge, Rotfüßchen und Ziegenlippen..

Gruß
Michael

Re: Hoffnung

Thomas Pruss, (vor 4478 Tagen) @ leofelsle

Moin Michael,
du hast ja wenigstens Pilze gefunden. Ich für meine Person kann sagen, dass es sich nicht lohnt, hier etwas zu schreiben: In Dithmarschen und Nordfriesland ist es knochentrocken (so ähnlich wie in der fränkischen Wüste, wo "42" wohnt) und die paar Waldflecken, die es hier oben gibt, sind auch noch durch Stürme dezimiert worden. Und da das hier ein Pilzforum ist und kein Waldschadensberichts-Forum ;-) (obwohl die Bilder schon sehr dramatisch sind), warte ich lieber mit Postings, bis ich wieder was gescheites finde.
Immerhin hat es ja in den letzten Tagen fett geschauert. Vielleicht bringt’s was.
Grüßlis
Thomas

Re: Hoffnung

McMuck, (vor 4477 Tagen) @ Thomas Pruss

H Thomas,

hast du meine E-Mail gelesen?

VG Stefan

Re: Hoffnung

Doris, (vor 4478 Tagen) @ leofelsle

Hi Michael,
Balsam für die Seele sind Deine Bilder. Ich freue mich, dass wenigstes bei Euch was wächst und Du damit ein wenig meine Laune verbesserst. Ich durfte mich heute an 2 ganz frischen, noch weichen Kiefernbraunporlingen im Wald sattsehen. Ich bin ein schlechter Fotograf, deshalb leider keine Bilder.

Gruß Doris

Re: Hoffnung

Beorn, (vor 4477 Tagen) @ leofelsle

Hallo, Michael!

Wow, Pilze! :o
Immerhin auf Bildern bekommt man hin und wieder welche zu sehen.
Denn draußen in Wald und Flur geht's mir nicht anders als Doris Thomas. Da findet man nach langem Suchen 2 vertrocknete Cortis, 3 abgestorbene Kohlenbeeren und auf dem trocken - rissigen Grund eines ehemaligen Teiches noch einen Schildborstling.
Aber ich nehme deine Bilder als Mutmacher, vielleicht kommt ja hier auch bald der große Regen und damit im herbst ein oder zwei Steinpilze an Stellen, wo die Mycelien nicht komplett abgestorben sind.

LG, pablo.

Re: Hoffnung

CK, (vor 4477 Tagen) @ leofelsle

Hallo Michael

Nach Deinem Beitrag musst ich auch nochmal los, weil Eisenach ist ja nicht sooo weit weg. Na ja, wenigstens ein paar Holzbwohner sind mir vor die Linse gekommen.

[image][image]
Waben Stielporling

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Löwengelber Stielporling

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junger Riesenporling

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Runzlinge Dachpilz (P. phlebophorus)

Re: Hoffnung

Beorn, (vor 4477 Tagen) @ CK

Hallo.

Waben Stielporling

Den hätte ich jetzt - ausgehend von Farben, Struktur der Hutoberfläche und Porenform und Größe - eiskalt als Polyporus tuberaster (Sklerotienporling) angesprochen. ;-)

LG, Pablo.

Re: Hoffnung

CK, (vor 4477 Tagen) @ Beorn

Hallo.
Den hätte ich jetzt - ausgehend von Farben, Struktur der Hutoberfläche und
Porenform und Größe - eiskalt als Polyporus tuberaster (Sklerotienporling)
angesprochen. ;-)
LG, Pablo.

freilich doch-Danke!

Re: Hoffnung

Joschi Siembida ⌂, (vor 4477 Tagen) @ leofelsle

Hallo Michael,

schön, daß es bei Dir schon so viel gibt.

Ich hab am 22.& 24. insgesamt 3 mal solche Seitlinge an dicken noch berindeten Buchen gefunden. Die Lamellen waren bei diesen am Übergang zum Stiel und am Hutrand auch gerne gelb verfärbt. Das Sporenpulver war jung weiß und nahm dann mit zunehmenden Alter ein blass-graues-altrosa an (NCS Farbcode: S 2005-R20B). Der Sulfovanillin Test im Hutfleisch war bei beiden Kollektion die ich mitgenommen hatte positiv, sprich (zuerst Magentafarben und dann) Weinrot, ähnlich wie der KOH Test beim Leuchtenden Weichporling (Pycnoporellus fulgens). Nach Ludwig ist der Test beim Lungenseitling aber negativ. Somit wären sie bei Pleurotus ostreatus einzuordnen.
Daher bin ich bei Deinen Lungenseitlingen auch sehr skeptisch obs denn welche sind.

Gruß Joschi

Re: Hoffnung

Beorn, (vor 4477 Tagen) @ Joschi Siembida

Hallo.

Oh, es geht um Seitlingsbestimmung. Fein.
Ich rätsele nämlich immer noch, wie zuverlässig der Sufo - test eigentlich ist. Vor einiger Zeit hatten wir mal welches über ein paar Pilze rübergeleert, die sich dann auch verfärbten. Allerdings waren das farblich und habituell astreine Lungenseitlinge, dazu kamen eben die mehrheitlich dickwandigen Hyphen der Lamellentrama, was ja nach Krieglsteiner ein Merkmal von P. pulmonarius sein soll.

Und wie sieht es da eigentlich mit P. cornucopiae aus?
Wird der bunt oder eher nicht?
Ebenfalls bei Krieglsteiner findet man da Angaben, dieser hätte eine dimitsche Huttrama. Dazu alelrdings bei FN und auch bei Ludwig kein Wort.
Wen ich mal selbst Pilze ´finden würde, dann könnte man ja ein paar Testreihen starten, aber leider... naja...
Vielleicht lässt sich ja bis da hin einfach mal ein wenig fachsimpeln?

LG, Pablo.

Pleurotus Simpelei

Joschi Siembida ⌂, (vor 4477 Tagen) @ Beorn

Hallo Pablo,

... wie zuverlässig der Sufo - test eigentlich ist.

dieser Einwand ist sicher berechtigt, zumal dieser nur im Ludwig erwähnt ist. Da ich nicht mikroskopiere kann ich hier leider nicht gegenprüfen.

Laut Gröger gibts aber noch weitere Unterschiede:
P. pulmonarius: Geruch süßlich (Anis?), Huthaut dünn 40-50 µm, Hyphen der Trama 2 (4)µm, Kulturmycel ohne orangegelbe Guttationstropfen.
P. ostreatus: Geruch schwach ("pilzig"), Huthaut dick 90-120 µm, Hyphen der Trama bis 1,6 µm, Kulturmycel mit orangeroten Guttationstropfen.

Als Makroskopiker werd ich wohl ein paar Petrischalen besorgen müssen. :-)

Und wie sieht es da eigentlich mit P. cornucopiae aus? Wird der bunt oder eher nicht?

Zum Sufo Test steht im Ludwig leider nichts. Schade!

... dimitsche Huttrama. Dazu allerdings bei FN und auch bei Ludwig kein Wort.

LUDWIG: "Lamellentrama dimitisch, mit vielen dickwandigen, septen- und schnallenlosen Hyphen, besonders im Stiel"
FN: "...hyphal system mono- or dimitic,..."
GRÖGER: "Trama dimitisch"

Brille verlegt? ;-)

Wen ich mal selbst Pilze ´finden würde, dann könnte man ja ein paar Testreihen starten, aber leider... naja...

Dann fahr doch mal zum Saupferch, aber nicht über Bad Dürkheim, dort ist gesperrt. Unten in den feuchten Tälern gabs vor ner Woche zumindest vereinzelt was pilzliches.

Ich versuch die Tage endlich mal meine Fotos der Austern zu bearbeiten und einzustellen.

Gruß Joschi

Re: Pleurotus Simpelei

UmUlmHerum, (vor 4477 Tagen) @ Joschi Siembida

... ob die dickere Huthaut der Austern vielleicht nur mit der tieferen Temperatur im Winterhalbjahr zusammenhängt? Und die größere Masse der Huthaut führt dann zu dünneren Hyphen (Material schon oben verbraucht); der Geruch ist ja bekanntlich eh recht temperaturabhängig ... ;-))

Viele Grüße – Rika

Hallo Pablo,
... wie zuverlässig der Sufo - test eigentlich ist.
dieser Einwand ist sicher berechtigt, zumal dieser nur im Ludwig erwähnt ist.
Da ich nicht mikroskopiere kann ich hier leider nicht gegenprüfen.
Laut Gröger gibts aber noch weitere Unterschiede:
P. pulmonarius : Geruch süßlich (Anis?),
Huthaut dünn 40-50 µm, Hyphen der Trama 2 (4)µm,
Kulturmycel ohne orangegelbe Guttationstropfen.
P. ostreatus : Geruch schwach ("pilzig"), Huthaut dick 90-120 µm,
Hyphen der Trama bis 1,6 µm, Kulturmycel mit orangeroten
Guttationstropfen.

Als Makroskopiker werd ich wohl ein paar Petrischalen besorgen müssen. :-)
Und wie sieht es da eigentlich mit P. cornucopiae aus? Wird der bunt oder
eher nicht?
Zum Sufo Test steht im Ludwig leider nichts. Schade!
... dimitsche Huttrama. Dazu allerdings bei FN und auch bei Ludwig kein
Wort.
LUDWIG: "Lamellentrama dimitisch, mit vielen dickwandigen, septen- und
schnallenlosen Hyphen, besonders im Stiel"
FN: "...hyphal system mono- or dimitic,..."
GRÖGER: "Trama dimitisch"
Brille verlegt? ;-)
Wen ich mal selbst Pilze ´finden würde, dann könnte man ja ein paar
Testreihen starten, aber leider... naja...
Dann fahr doch mal zum Saupferch, aber nicht über Bad Dürkheim, dort ist
gesperrt. Unten in den feuchten Tälern gabs vor ner Woche zumindest
vereinzelt was pilzliches.
Ich versuch die Tage endlich mal meine Fotos der Austern zu bearbeiten und
einzustellen.
Gruß Joschi

Re: Pleurotus Simpelei

Beorn, (vor 4476 Tagen) @ UmUlmHerum

Moin, Moin!

Das mit der Huthautdicke fürht ja immerhin auch Krieglsteiner als Merkmal an. Ebenso wie den Geruch.
Nach dem Anisduft hatte ich mich bisher (also solange noch ohne Chemie und Mikro) immer gerichtet. Zumindest, wenn er da war (und das bei Pilzen mit recht klassicher Optik oft deutlich) war's eben ein Lungenseitling.

Daß die Dicke der Huthaut von der Witterung abhängt, und davon wiederum die Wanddicke der Hyphen, wäre aber mal eine Erklärung, der man folgen könnte. Auch das müsste man mal untersuchen.

Achso, neulich hatte ich da einen, der auch einige (wenige) dickwandige Hyphen in Huttrama und Lamellentrama hatte.
Lustigerweise gingen dann aber teils auch dünnwandige an einer Septe (mit Schnalle) in eine Dickwandige über. Und auch die Dünnwandigen zeigten ein recht wunderliches Färbeverhalten in Lugol, nämlich manche verfärbten stark und andere gar nicht.
Hat's was zu bedeuten?
Ich habe keine Ahnung...

LG, pablo.

[image]

Re: Pleurotus Simpelei

Andreas ⌂, (vor 4476 Tagen) @ Beorn

Hallo Pablo,

dextrinoide Reaktionen sind meist of Glycogene zurückzuführen. Vermutlich haben also diese Hyphen glycogenhaltige Abschnitte. Andere Abschnitte scheinen diese nicht zu haben. Entweder sind die Hyphen verletzt und der Inhalt ausgelaufen, oder es ist eben kein glycogener Inhalt drinne. Ich denke mal, diese plasma-reichen Hyphen dürfte jeweils die jüngste Generation sein.
Bei Ascomyceten findet man oft auch sehr stark dextrinoid reragierende Asci neben nicht reagierenden. Hier ist es dann Vorhandensein bzw. Fehlen von (glcogenreichem) Plasma.

beste Grüße,
Andreas

Achso, neulich hatte ich da einen, der auch einige (wenige) dickwandige
Hyphen in Huttrama und Lamellentrama hatte.
Lustigerweise gingen dann aber teils auch dünnwandige an einer Septe (mit
Schnalle) in eine Dickwandige über. Und auch die Dünnwandigen zeigten ein
recht wunderliches Färbeverhalten in Lugol, nämlich manche verfärbten
stark und andere gar nicht.
Hat's was zu bedeuten?
Ich habe keine Ahnung...
LG, pablo.

Re: Pleurotus Simpelei

Beorn, (vor 4476 Tagen) @ Andreas

Hallo, Andreas!

Das hatte ich schon vermutet, also die unterschiedliche Verfärbung kann hier kein Merkmal sein.
Ich hänge mal noch ein Makrobild des nämlichen Fundes an, da muss man allerdings berücksichtigen, daß das eine ziemlich kleine "Hungerform" (kein regen hier in der Mannheimer Gegend seit Monaten) ist, die schon jung eingetrocknet an Acer spec. saß.

Mit meiner bescheidenen Mikroausrüstung habe ich von den dickwandigen Hyphen kein vernünftiges Bild zustande gebracht, da muss ich nochmal ran.
Sufovanillin ist noch nicht getestet, aber bestellt ist es ja. ;-)

LG, Pablo.

[image]

Re: Hoffnung

leofelsle, (vor 4477 Tagen) @ Joschi Siembida

Hallo Michael,
schön, daß es bei Dir schon so viel gibt.
Ich hab am 22.& 24. insgesamt 3 mal solche Seitlinge an dicken noch
berindeten Buchen gefunden. Die Lamellen waren bei diesen am Übergang zum
Stiel und am Hutrand auch gerne gelb verfärbt. Das Sporenpulver war jung
weiß und nahm dann mit zunehmenden Alter ein blass-graues-altrosa an (NCS
Farbcode: S 2005-R20B). Der Sulfovanillin Test im Hutfleisch war bei
beiden Kollektion die ich mitgenommen hatte positiv, sprich (zuerst
Magentafarben und dann) Weinrot, ähnlich wie der KOH Test beim Leuchtenden
Weichporling (Pycnoporellus fulgens). Nach Ludwig ist der Test beim
Lungenseitling aber negativ. Somit wären sie bei Pleurotus ostreatus
einzuordnen.
Daher bin ich bei Deinen Lungenseitlingen auch sehr skeptisch obs denn welche
sind.
Gruß Joschi

hallo Joschi,
mir war auch nicht so ganz wohl bei der Namensgebung, aber ich war halt fern der Heimat unterwegs, hatte nix dabei (Mikroskop, Chemie), für den Austernseitling war er mir deutlich zu hell und einen leisen Anisgeruch meine ich auch wahrgenommen zu haben...
Gruß
Michael

Re: Hoffnung

Andreas ⌂, (vor 4476 Tagen) @ Joschi Siembida

Hallo Joschi,

besten Dank für den Hinweis mit dem Sulfovanillin. Das wird ich bei Gelegenheit mal testen.

Die abgebildeten Pilze halte ich auch für Austernseitlinge. Typische Lungen-Seitlinge haben einen dünneren Habitus, sowohl was Stiel als auch was Hutfleisch betrifft. Typische Lungenseitlinge haben einen ziemlich langen, +/- zentriert ansitzenden Stiel und dünnfleischige, meist etwas niedergedrückte Hüte. Infolge dessen wirken sie auf den ersten Blick wie Trichterlinge.

Austernseitling im Sommer sind nicht wirklich selten, und die meisten die ich bisher in den Sommermonaten gesehen haben (oder soagr alle?) waren cremeweiß und nicht blaugrau.

beste Grüße,
Andreas

Ich hab am 22.& 24. insgesamt 3 mal solche Seitlinge an dicken noch
berindeten Buchen gefunden. Die Lamellen waren bei diesen am Übergang zum
Stiel und am Hutrand auch gerne gelb verfärbt. Das Sporenpulver war jung
weiß und nahm dann mit zunehmenden Alter ein blass-graues-altrosa an (NCS
Farbcode: S 2005-R20B). Der Sulfovanillin Test im Hutfleisch war bei
beiden Kollektion die ich mitgenommen hatte positiv, sprich (zuerst
Magentafarben und dann) Weinrot, ähnlich wie der KOH Test beim Leuchtenden
Weichporling (Pycnoporellus fulgens). Nach Ludwig ist der Test beim
Lungenseitling aber negativ. Somit wären sie bei Pleurotus ostreatus
einzuordnen.
Daher bin ich bei Deinen Lungenseitlingen auch sehr skeptisch obs denn welche
sind.
Gruß Joschi

Re: Hoffnung????? Auch bei mir f...trocken.......

Hans hurter, (vor 4477 Tagen) @ leofelsle

aber seit gestern regnet es, schauen wir einmal im Südschwarzwald!!!!Gruss Hans

hallo Forum,
ich finde es auch schade, dass sich Viele aus dem Forum verabschiedet haben
und das kann nicht alleine am Pilzmangel liegen, denn auch in trockensten
Zeiten gibt es immer irgendwas. Aber dass sich in einer Woche Abwesenheit
nur 10 neue Beiträge angesammelt haben, habe ich noch nie erlebt..
Dann will ich wenigstens den frustrierten Speisepilzsammlern ein wenig
Hoffnung geben. Ich war letzte Woche in den Buchenwäldern um Eisennach und
am Edersee und auch wenn dort die Wälder nicht voller Pilze standen, hätte
es doch für eine anständige Mahlzeit gereicht. Hier nur eine kleine
Auswahl:
Pfifferlinge

Lungenseitling

Perlpilz

Grauer Wulstling (eher nix zum Essen)

Sommersteinpilz

Goldröhrling
dazu eine ganze Reihe nicht mehr allzu fotogener Täublinge, Rotfüßchen und
Ziegenlippen..
Gruß
Michael

Re: Hoffnung????? Auch bei mir f...trocken.......

hansuwe, (vor 4477 Tagen) @ Hans hurter

aber seit gestern regnet es, schauen wir einmal im Südschwarzwald!!!!Gruss
Hans

Bleib bitte in der Schwyz und klaue nicht in D die wenigen Pilze.
Pilzige Grüsse
hansuwe