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Eiderfunde

Thomas Pruss, (vor 4422 Tagen)

Moin zusammen,
war eben mal für ein paar Stunden zum Angeln an der Eider:
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Aber weil die Fische ziemlich ohne Meinung waren, habe ich mal den Eiderstrand nach Pilzen abgesucht. Dort wurden vor Jahren alte Pappeln gefällt, und deren Stümpfe bieten ja immer was (bitte Monitor hochkant stelen! ;-)):
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Der gelbe Fleck im Hintergurnd entpuppte sich als Lohblüte:
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Während Otto (vorne) und Stine mit dem Ausgraben von Mäusen beschäftigt waren,
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habe ich mal ein bisschen den Deich in Augenschein genommen und die hier gefunden:
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Habe haarscharf überlegt, ob ich mir nicht ein paar träumerische Stunden machen sollte. ;-)
Dieser Lohblüte war die Mehlbeere wohl zu mehlig:
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Und diesem Schleimpilz ist wohl die Farbe ausgegangen:
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Ein kleines Highlight wren diese Tintlinge, die gerade dabei waren, den Pappelstumpf neu einzukleiden:
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(Warum picr.de hochformatige Bilder nicht aufrecht wieder gibt, ist mir ein echtes Rätsel. Gedreht hatte ich sie ja!)
Zum Schluss gab es dann doch noch ein paar größere Pilze:
[image]
Rehbrauner Dachpilz.

Auf die Art und Weise war die Angeltour doch noch ein Erfolg!

Grüßlis
Thomas

Re: Eiderfunde

Klaas, (vor 4421 Tagen) @ Thomas Pruss

Moin

Aber weil die Fische ziemlich ohne Meinung waren […]

Man könnte aber auch denken, dass die Fische sich die einzig richtige Meinung gebildet hatten, oder?

Auf die Art und Weise war die Angeltour doch noch ein Erfolg!

Da stimme ich zu - und ganz besonders erfolgreich für die überlebenden Fische!

Nebenbei: Wollen Angler und deren Vereinigungen sich nicht endlich auch mal ihren schießwütigen Kollegen
anschließen und Ihren „Status“ als „Tierschutzverein“ einklagen? Das wäre mir doch einen weiteren Lacher wert,
so traurig die Sache eigentlich doch ist.

Ich werde nie verstehen, was solche „auf lustig getrimmte“ und, die Realität völlig verdrehend, beschönigende Beiträge
in einem Forum zu suchen haben, in dem es zwar vorwiegend um (Pilz-)Arten-Bestimmung geht, es sich in den Köpfen
dahinter aber doch hoffentlich auch um den den Erhalt und Schutz von Arten und Biotopen dreht - zumindest nicht
vorwiegend um Trophäen für Festplatten, Posts, Mails, Likes, Wände, Anerkennung oder Mägen - so jedenfalls meine
Einschätzung zu vielen „alten“ und bestimmt auch „neuen Hasen“ hier im Forum.

Ganz im Gegenteil dazu geht es bei der Angler- und Jägerei von Anfang bis Ende nur um die Auslöschung von Individuen,
deren Art und Bestand man sich bestenfalls noch künstlich hoch hält, um eigene „Bedürfnisse“ (für mich moralisch höchst
verwerflicher Art) zu befriedigen, was keinen Schutz für irgendwen oder -etwas bringt - dies widerspricht meinem Bild vom
Natur-liebenden und mit der Zeit zunehmend -verstehenden Pilzler völlig…

Klaas

Re: Eiderfunde

HARZPILZCHEN, (vor 4421 Tagen) @ Klaas

Ich werde nie verstehen, was solche „auf lustig getrimmte“ und, die Realität
völlig verdrehend, beschönigende Beiträge
in einem Forum zu suchen haben, in dem es zwar vorwiegend um
(Pilz-)Arten-Bestimmung geht, es sich in den Köpfen
dahinter aber doch hoffentlich auch um den den Erhalt und Schutz von Arten
und Biotopen dreht - zumindest nicht
vorwiegend um Trophäen für Festplatten, Posts, Mails, Likes, Wände,
Anerkennung oder Mägen - so jedenfalls meine
Einschätzung zu vielen „alten“ und bestimmt auch „neuen Hasen“ hier im Forum.
Ganz im Gegenteil dazu geht es bei der Angler- und Jägerei von Anfang bis
Ende nur um die Auslöschung von Individuen,
deren Art und Bestand man sich bestenfalls noch künstlich hoch hält, um
eigene „Bedürfnisse“ (für mich moralisch höchst
verwerflicher Art) zu befriedigen, was keinen Schutz für irgendwen oder
-etwas bringt - dies widerspricht meinem Bild vom
Natur-liebenden und mit der Zeit zunehmend -verstehenden Pilzler völlig…

Moin Klaas

also ehrlich gesagt, ich verstehe überhaupt nichts mehr, vermutlich war ich zu lange nicht im Forum. Ich halte vom Angeln überhaupt nichts, nicht weil ich es verwerflich finde, sondern langweilig. Zum Glück hat jeder seine eigene Meinung dazu. Ich finde jedenfalls nicht anstößliches am Beitrag von Thomas. LG Harzi

Re: Eiderfunde

Klaas, (vor 4421 Tagen) @ HARZPILZCHEN

Nabend Harzi,

Ich halte vom Angeln überhaupt nichts, nicht weil ich es verwerflich finde, sondern langweilig.

Das unterscheidet uns grundsätzlich voneinander.

„Anstößliches“ findet einer wie ich eben, wenn die Menge der „Angler- und Jäger“-(freundlichen)Threads,
zu denen man sich jeden Kommentar verschluckt, über einen gewissen Zeitraum deutlich zunimmt und
man bald die Nase davon voll hat, den Mund dabei zu halten.

Eigene Meinungsbildung ist im Allgemeinen wohl schwierig bis oft uninteressant für „unbedarfte und ungeformte Hüllen“,
solche mit Fremdmeinung zu füllen, hingegen leicht - allein schon dagegen anzugehen und zum Nachdenken anzuregen,
ist mir Ansporn genug.

Gruß
Klaas

Re: Eiderfunde

42, (vor 4420 Tagen) @ Klaas

Sorry Klaas,

ich kann verstehen, wenn man Anglern und Jägern gegenüber skeptisch ist. Aber eine
solch pauschale Verurteilung ist in meinen Augen absolut deplatziert und beinahe
schon paranoid. Mehr möchte ich dazu nicht sagen.

Trotzdem beste Grüße
Thomas '42' Wallner (früher auch mal Angler gewesen)

Moralkeule

Mison, (vor 4420 Tagen) @ Klaas

Hallo Klaas,

muss denn das sein? Ich schließe mich im Wesentlichen sowohl Hartmut als auch Thomas Wallner an, weil ich vor allem ob deiner Wortwahl doch einigermaßen schockiert bin. Naturschutz, Tierschutz etc. in allen Ehren, aber wenn du ein nach deinen Ansprüchen moralisch einwandfreies Forum willst, muss ich dich enttäuschen - da würde als Beleg schon eine Umfrage ausreichen, wer hier Fleisch (und Fisch) isst, um dich noch mehr zu verstören. Wenn Thomas Pruss in seinem Beitrag seine ganze Grausamkeit gegenüber den Fischen triumphierend zur Schau getragen hätte, könnte ich dein Bedürfnis, darauf zu reagieren, ja noch einigermaßen verstehen (und wäre angesichts der Wortwahl immer noch entsetzt), aber ein solcher Feldzug gegen die "Angler- und Jägerei" erinnert mich an PETA und an andere extreme political correctness in allen möglichen sozialen Bereichen, die immer im Gestus moralischer Überlegenheit daherkommt und alles diskreditiert und mundtot machen will, was nicht clean ist nach ihrer Definition.

Letztlich ist eine mindestens ebenso wichtige Frage, wie wir hier in einem solchen Forum - bei aller Verschiedenheit, die wir voraussetzen können - miteinander umgehen wollen. Streiten soll man sich können über unterschiedliche Auffassungen, und zwar egal, ob es um eine Pilzbestimmung geht oder um die Verletzung von copyrights oder eben um das von dir angesprochene Thema. Aber die Frage, wie wir miteinander umgehen wollen, klärt sich nicht daran, wie nett wir einander helfen bei der Bestimmung von Pilzen, sondern daran, wie wir mteinander streiten. Und da gefällt mir der von dir angeschlagene Ton überhaupt nicht.

Meistens schweige ich in solchen Fällen, diesmal hatte ich keine Lust mehr. Entschuldige bitte, wenn meine Antwort dementsprechend harsch ausgefallen ist.

Viele Grüße
Simon

Eine Lanze für PETA

Der Juergen, (vor 4420 Tagen) @ Mison

Hallo Simon,

... aber ein solcher Feldzug gegen die
"Angler- und Jägerei" erinnert mich an PETA ...

Ja, die sind sehr unangenehm; da schmeckt einem der Discount-Breuler nicht mehr, wenn man mal einen Prospekt von PETA durchgeblättert hat, und sieht, wo in Deutschland die Hähnchen produziert werden. Aber das hält sich ja nur im Kurzzeitgedächtnis des deutschen Verbrauchers. PETA und z.B. auch Greenpeace sind beides Initiativen, die zum Teil gegen herrschende Politik agieren, also kann man da eigentlich nicht davon sprechen, dass sie für "political correctness" Werbung machen;-).

Es gibt für Tiere keine Rechte; sie werden in vielen Ländern juristisch als Gegenstände betrachtet, übrigens auch in Deutschland. Bis auf wenige Verbote, kann man mit Tieren machen, was man will - das ist auch ein Grund, warum Hoby-Jagd/Angelei überhaupt möglich ist. Wildtiere als Zielscheiben zu mißbrauchen, wäre nicht möglich, wenn der Tierschutz ausgeweitet würde. PETA ist eine der wenigen Organisationen, die sich für Rechte von Tieren einsetzt, das darf man nich vergessen - es gibt da nicht mehr viel. Gegen übermächtige Strukturen anzukämpfen, verlangt eben ein bisschen Extremismus und Widerstand.

Grüßle
Jürgen

Re: Eine Lanze für PETA

Mison, (vor 4420 Tagen) @ Der Juergen

Hallo Jürgen,

mir geht es doch nur darum, dass die HüterInnen der (in diesem Fall Tier-) Gerechtigkeit mit der Moral auf ihrer Seite nicht unbedingt einen Dialog eröffnen, sondern schlicht anklagen - es geht mir nicht um die inhaltliche Bewertung von Pro-Tierschutz-Aktionen. Und wenn du schreibst, da müsse man dann eben extrem sein, dann kann ich das im Sinne des Widerstands ja verstehen, nachvollziehen und teilweise sicher auch gutheißen. Aber das hat dann nicht mehr unbedingt etwas mit Austausch zu tun, sondern allenfalls mit "Aufmerksamkeitsökonomie" - was von Fall zu Fall sicher notwendig und gut ist. Auf Missstände aufmerksam zu machen, ist gut. Auch die Befreiungsaktionen von PETA finde ich beispielsweise gut. Aber was ist die Haltung anderen Menschen gegenüber? "Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein" - dass ausgerechnet mir Atheisten ein Bibelzitat einfällt ...

Ich hoffe, ich drücke mich damit nicht (wieder) missverständlich aus. Genauso, wie ich hoffe, dass man mich, weil ich PETA in einem spezifischen Zusammenhang kritisch erwähnt habe, nicht in eine völlig falsche Ecke steckt :-)

Gegrüßt
Simon

Re: Eine Lanze für PETA

Der Juergen, (vor 4420 Tagen) @ Mison

Hallo Simon,

also ich stimme Dir da im Großen und Ganzen schon zu; oft geht es nicht mehr um "Kommunikation" sondern ganz schlicht um Aktionismus, also Werbung für die eigene Sache;-)) Das liegt zum Teil daran, dass die übermächtigen Strukturen so etabliert sind und von sich überzeugt, dass keine Erkenntnisse von außen hier eindringen können. Dann kann man eigentlich nur ein bisschen "draufhauen" und gucken, ob sich da was regt;-)) Ich kann den Klaas sehr gut verstehen; er besitzt ein Hintergrundwissen, das auf die Kürze zu vermitteln, an der Größe seiner Empörung scheitert *g* Deshalb wirkt es auf den Leser so als Pauschal-Schelte. Ging und geht mir selbst so. Inhaltlich stimmt das alles, was Klaas schrieb. Die Jäger und Angler sind bemüht im Naturschutz eine Rolle zu spielen, also Lobbyismus zu betreiben, rein aus Eigeninteresse (Naturschutz ist beiden Gruppen so ziemlich schnurz!). Es gibt natürlich individuelle Ausnahmen, aber über reden wir hier nicht.

Grüßle
Jürgen

Re: Eine Lanze für PETA

Gábor, (vor 4420 Tagen) @ Mison

Hallo Simon,

das mit dem ersten Stein ist schon Polemik erster Güte.
Schließlich kann man damit so ziemlich alles und jeden sofort beschämt zum Schweigen bringen.
Ja ja, unser aller Erlöser war schon ein schlauer Fuchs :-)

LG, Gábor

Re: Eine Lanze für PETA

Mison, (vor 4420 Tagen) @ Gábor

Hallo Gábor,

wenn das als Polemik rüberkommt, tut es mir ehrlich Leid. Denn eigentlich finde ich die Aussage tatsächlich bedenkenswert. Es geht mir ja gerade um den Austausch, den Dialog, anstelle der reinen Anklage. Und das Steinewerfen im übertragenen Sinne will keinen Dialog, sondern Ächtung - mindestens. Das soll gerade NICHT heißen, dass man nix und niemanden kritisieren soll. Es soll nur fragen, WIE das geschieht.

Aber ich stoße durch deine Antwort mal wieder darauf, dass dieses ganze Diskutieren/Streiten in Foren und auch per Email eine hochgefährliche Angelegenheit ist - ständig läuft man nämlich Gefahr, einen ganz anderen Ton in seine Mails/Posts interpretiert zu bekommen, als man selbst im Sinn hatte. Vielleicht habe ich mit Klaas ja Ähnliches angestellt. Ich weiß es nicht.

Ich hoffe also, dass mein Plädoyer für den Dialog (der übrigens das Zweifeln und Fragen als eine Grundhaltung voraussetzen könnte) als solches auch ankommt. In dem Sinne finde ich auch Deinen Post, Thomas Pruss, mit den Suchtbildern wenig hilfreich, wenn ich das so sagen darf. DAS ist für mich Polemik, in dem Fall gegen Klaas, auch weil m.E. der Witz inhaltlich völlig an dem vorbei geht, worum es Klaas ging. Allerdings kann ich Thomas auch verstehen, schließlich galt Klaas' Frontalangriff vorher ihm. (Wird das Wort "Frontalangriff" jetzt auch als Polemik wahrgenommen? Hoffentlich nicht.)

Viele Grüße
Simon

Re: Eine Lanze für PETA

Gábor, (vor 4420 Tagen) @ Mison

Hallo Simon,

ich wollte Dich hier bestimmt nicht als Polemiker hinstellen, dafür müsstest Du mich ja nun ein wenig kennen.
Es ging mir mehr um diese wortgewaltigen Bibelzitate, die immer wieder mal gern erwähnt werden.
Sobald man z.B. dieses Zitat vom Werfen des ersten Steins als Argument benutzt, versucht man doch irgendwie alle zum Schweigen zu bringen, was einer kontroversen Diskussion ja nun nicht gerade dienlich ist.

LG, Gábor

Re: Eine Lanze für PETA

Der Juergen, (vor 4420 Tagen) @ Mison

Hallo Simon,

ein Dialog ist manchmal sehr schwer zu realisieren. Gerade dieses Thema scheint unüberbrückbare Klüfte zu besitzen, weil auf beiden Seiten große Emotionen hausen.

Ich habe mich damit abgefunden, oder besser; ich bin dabei es zu akzeptieren, dass gewisse Informationen nicht mehr in die Köpfe von passionierten Jägern hineinkönnen. Man kann auch da argumentativ kaum etwas ausrichen, wo von Jugend an beimpft und imprägniert wurde, z.B. der tiefe Glaube daran, dass die ritualisierte, waidmännische Jagd (oder die organisierte Spaß-Jagd) in einer Agrar- & Kulturlandschaft etwas nützt.

Jeder Jäger will an die Sinnhaftikeit seines Tuns glauben können. Bricht dieser Sinn weg, dann verlegt er sich auf fadenscheinige Sachen, z.B. Tradition, Naturverbundenheit, und sieht sich als legitimer Nachfahre der Jäger & Sammler. Letztes empfinde ich dann immer als ganz besonders anmaßend, weil wahrscheinlich nur sehr wenige Jagdscheininhaber eine leise Ahnung davon haben, von der Subsistenzwirtschaft der Jäger&Sammler-Kulturen, und deren Beziehung zur Natur.

Grüßle
Jürgen

Re: Eine Lanze für PETA

Birgit, (vor 4418 Tagen) @ Karl-Heinz

Hallo Karl-Heinz,

und wie passt das:
http://www.huffingtonpost.de/nathan-j-winograd/unfassbar-peta-toetet-hei_b_4315080.html

Natürlich sind die Zustände, wie sie in diesm Artikel geschildert werden, schlimm. Man kann sich aber auch noch die Stellungnahme von PETA dazu anschauen (http://www.peta.de/informationen-zu-den-einschlaeferungen-von-peta-usa-und-sogenannten-no).

So jetzt wirds zumindestens für mich schwierig da noch genau durchzublicken. Ohne Frage gibt es schwer kranke Haustiere, die ins Tierheim eingeliefert werden und eingeschläfert werden müssen.
Was mich stutzig gegenüber PETA USA macht ist, dass es hier in Deutschland offensichtlich diese massiven Euthanasiezahlen von ins Tierheim eingelieferten Haustieren nicht gibt und viele Tiere vermittelt werdem können. Streunende, gesunde Katzen müssen meiner Meinung nach auch nicht eingeschläfert werden, wie es möglicherweise PETA USA vertritt, sondern sollten - falls unvermittelbar - so wie oft praktiziert, kastriert und danach wieder in die Freiheit entlassen werden. In Deutschland führt PETA laut ihrer Webseite keine Einschäferungen durch.

liebe Grüße

Birgit

Re: Eine Lanze für PETA

Der Juergen, (vor 4418 Tagen) @ Karl-Heinz

Hallo Karl-Heinz,

leider kann ich dazu gar nichts sagen, da ich mich mit Euthanasie in amerikanischen Tierheimen überhaupt nicht auskenne. Wenn man die Gegendarstellungen liest - es gibt deren zwei,

http://www.peta.de/petatoetettiere
http://www.peta.de/informationen-zu-den-einschlaeferungen-von-peta-usa-und-sogenannten-...

wovon eine (etwas ungeschickt) aus dem amerikanischen ins deutsche übersetzt wurde - ist die Euthanasie, also die schmerzlose Tötung eines Tieres (die von Tierärzten durchgeführt wird), in den USA wohl gebräuchlich. Hier mal eine Tierheim-Ordnung, wie sie vom deutschen Tierschutzbund herausgegeben wird:

http://www.bremer-tierschutzverein.de/downloads/Tierheimordnung_DTSchB.pdf

demnach wird in Deutschland nur nach Abwägung und im Falle einer Krankheit ein Heimtier von einem Tierarzt eingeschläfert. Schlimm würde ich es finden, wenn in den USA, oder auch hier, Tiere eingeschläfert werden, die niemand haben will, oder die übrig sind, oder zuviel. Das würde in der Tat ein schlechtes Licht auf PETA werfen!

Aber was hat Sterbehilfe von Haustieren jetzt mit der Jagd zu tun, oder Massentierhaltung? Darf ich sanft daran erinnern, dass Jäger "wildernde" Haustiere erlegen dürfen? Nicht mit der Einschlafspritze, sondern mit Hochgeschwindigkeits-Projektilen, die den Körper durchdringen, Knochen, Organe oder Gefäße zerfetzen. Ob dem Tierarzt die Euthanasiespritze auch so Vergnügen bereitet, wie der Blattschuss dem Jäger? Nur mal so, zum drüber nachdenken.

Grüßle
Jürgen

Re: Moralkeule

Klaas, (vor 4420 Tagen) @ Mison

Hallo in die bunte Runde,

gerade von der Arbeit kommend bin ich etwas überrascht von der regen Beteiligung,
für euere Gedanken zum Thema bzw. gegenüber meinem Einwand sage ich schon mal: danke!

Auf alles im Detail einzugehen, wäre zuviel - zumal Jürgen ja bereits zu den meisten Punkten - vorwiegend in meinem Sinne,
doch mit mehr Feingefühl und milderer Wortwahl, als sie mir zu solchen Themen gelingen könnte - geantwortet hat.

Daher Dir, mein lieber Jürgen, ganz besonderen Dank!

@Mison: Ich finde, ja, manchmal muss das so hart sein. Wenn vor mir jemand steht, den ich für ein „A*loch“ halte,
spreche ich ihn nicht mit „Sie A*loch“ an - das würde den wahren Sinn verwässern und wäre nur Verschwendung von Buchstaben.
Man kann natürlich auch um alles ein Schleifchen binden und höflichst bitten… das versuche ich zunächst in vielen anderen
Lebensbereichen, gegenüber gewissen Personengruppen habe ich jedoch jede Höflichkeit abgelegt.

Wenn Du Bilder von erlegten Trophäen sehen willst, gib die entsprechenden Begriffe bei der Suche im Netz ein, hier gab es
auch schon welche zu bestaunen. Und wenn man auch nur den naturnahen und über Gott und die Welt sinnieren Angler in seinem
Idyll auf Fotos zeigt - es vermittelt jemandem, der sich mit diesem Thema noch nicht auseinandergesetzt hat, ein völlig falsches
Bild der Angelegenheit, die schließlich nur zu einem Ziel führt. Mir genügen solche geschönten Bilder oder Beschreibungen bereits,
um die entsprechenden wirklichen Bilder gedanklich hinzuzufügen. Andere mögen es lieber, Grausamkeiten nicht zu sehen, dann sind
sie wohl auch nicht geschehen, zumindest muss man sich selbst nicht hinterfragen.

Ich darf noch einmal daran erinnern, dass es mir fern liegt, jemanden zu meiner Lebenseinstellung zu bekehren, daran habe ich
Null Interesse, es wäre auch ein trügerischer Erfolg. Es soll aber vorkommen, dass Menschen, wenn sie Dinge von sich aus von allen
Richtungen beleuchten und hinterfragen, irgendwann einmal von ihrer (die oft gar nicht ihre eigene ist) gewohnten Linie abweichen
und einen anderen Weg einschlagen. Wenn man nur eine „Wahrheit“ vorgelegt bekommt, nimmt man sie oft als gegeben hin. Ich gebe gerne
Denkanstöße zu anderen „Wahrheiten“, mehr aber nicht. „Wir“ sind ohnehin in allen Bereichen bereits völlig unterwandert von denen,
über die wir am lautesten schimpfen, wenn es um Politik, Wirtschaft usw. geht. Ich sehe als Mitglied dieses Forums, welches eben auch
zu meinem Lebensbereich gehört, nicht ein, dass hier durch völlig deplatzierte und besonders solche, alles verharmlosenden, Beiträge
ein falsches Licht auf Dinge geworfen wird, die definitiv anders sind, als man uns glauben lassen will.
Gegen diese Angelegenheit richtete sich meine, von mir aus barsche, Kritik.

Was die großen Naturschutzorganisationen angeht, sind dies für mich doch mehr wirtschaftlich orientierte Firmen, die auf der einen
Seite Deals machen, nur um anderswo alle Augen zuzudrücken. Das ist besser als nichts, ich will nicht alles schlechtreden, ist auch
ein ganz anderes Thema. Bei den größeren Aktionen hören aber immerhin viele hin und werden vielleicht auf eine gedankliche Richtung
hin geschubst, die sie zuvor nicht kannten.

Zur „moralischen Überlegenheit“ noch ein paar Sätze: Wenn man wie ich versucht „seinem Umfeld und seiner Umwelt bewusst“ zu
leben - na klar, das klingt jetzt wieder überheblich, denn „nur ich allein denke über das nach, was um mich herum passiert“ o.ä.,
Stricke sind schnell daraus geknüpft… - leistet man einen gewissen, wenn auch kleinen Beitrag.
Es wäre falsch, wenn ich behauptete, ich könne morgens guten Gewissens aufstehen. Ich weiß aber zumindest für mich, dass ich mir für
Tiere die „gleichen“ oder eben angepasste Rechte wünsche, wie sie mir zugestanden werden - und dafür kämpfen werde. Für mich stirbt
seit langer Zeit kein Tier mehr, das wäre allzu beschönigend, aber wenigstens einige mussten nicht mehr bis zur qualvollen Tötung geboren,
gezüchtet, misshandelt und wie Sachware behandelt und verpackt werden. Damit vielleicht ein paar Quadratmeter weniger (Regen-)Wald für
Weiden und Futter abgeholzt werden. Über die Bilanz, hinsichtlich Abgasen, Wasser- und Nahrungsmittelverschwendung uvm., zwischen „Grünzeug“-
und Fleischproduktion muss ich kein weiteres Wort verlieren, oder doch? Ich versuche, „ökologische“ (mit all dem Schindluder, der dabei
getrieben wird) zu kaufen. Vielleicht trage ich damit dazu bei, dass weniger Giftstoffe und genmanipuliertes Zeugs ins Land geblasen wird.
Eine Biene, die man inzwischen schon lange quer durch ganze Kontinente karren muss, damit wir Mandeln u.a. futtern können, die man anschließend
noch dem Lohn ihrer Arbeit beraubt, mit Dreck füttert und mit Antibiotika vollpumt, damit sie unserer Wirtschaft, uns allen, als Werkzeug dient,
bevor sie letztlich von uns ausgelutscht ausstirbt und durch menschliche oder Robotor-Bestäuber ersetzt wird, ist mir weitaus mehr wert, als
irgendein gewitzter menschlicher Spekulant, der die Kohle von anderen abräumt und ansonsten keinen sinnvollen Ein- oder Abdruck auf der Erde
hinterlässt. Meine Wertvorstellungen können aber auch völlig verquert sein.

Um nicht noch hunderte Zeilen zu schreiben und abschließende Fragen zu stellen: Soll ich mich ob dieser meiner (kurz angekratzten) Meinung und
Lebenseinstellung nun - und auch wem gegenüber - „moralisch unterlegen“ fühlen? Muss ich mich damit verstecken, weil sie vielleicht jemanden
beleidigen könnte, der in meinen Augen "falschen Götzen" dient?
Ich denke nicht.

Dies in aller "Kürze", evtl. dresche ich mit meiner bösartigen Moralkeule nochmal auf andere Beiträge ein, wenn ich Zeit und Muße finde...

Grüße
Klaas

Re: Eiderfunde

Steininger, (vor 4420 Tagen) @ Klaas

Hallo Klaas,

ich schätze deine Beiträge sehr und lese sie unter anderem auch sehr gerne, weil du ein guter Schreiber bist.
Du kannst aber nicht davon ausgehen, dass sich jeder für Minipilze interessiert und sie zu Hause mikroskopiert.
Deine Zeilen wirken auf mich ziemlich arrogant und „abgehoben“.
Ich für meinen Teil habe eine Menge Pilztrophäen auf meiner Festplatte, bin in dieser Hinsicht auch sehr „zeigefreudig“
und über Anerkennung freue ich mich sehr. Was jedoch das Allerschlimmste ist: Ich bin extrem mykophag veranlagt
und stehe dazu.

Ich weiß nicht, ob du Fisch meidest, aber z.B. ein Dorsch hat vom Fang im Netz bis zu seiner Verarbeitung
schon etliche Herzinfakte hinter sich. Ein von einem Angler gefangener Fisch wird im Normalfall sofort abgeschlagen und
leidet somit weitaus weniger. Falls du Vegetarier oder Veganer bist, interessiert dich das natürlich nicht im Geringsten...

Und wenn ich schon bei den Anglern bin: Hast du dir mal angesehen, was Angelvereine z.B. aus stillgelegten Kiesgruben
haben entstehen lassen? Unter hohem Arbeits- und Geldaufwand werden dort neue Lebensräume für Pflanzen und Tiere
geschaffen. Das nennt man dann glaube ich BIOTOPE.
Natürlich gibt’s überall schwarze Schafe aber deine Pauschalverurteilungen kann ich nicht nachvollziehen.

Grüße
Wolfgang

Re: Eiderfunde

Der Juergen, (vor 4420 Tagen) @ Steininger

Hallo Wolfgang,

Und wenn ich schon bei den Anglern bin: Hast du dir mal angesehen, was
Angelvereine z.B. aus stillgelegten Kiesgruben
haben entstehen lassen? Unter hohem Arbeits- und Geldaufwand werden dort neue
Lebensräume für Pflanzen und Tiere
geschaffen. Das nennt man dann glaube ich BIOTOPE.

Diese Arbeitseinsätze halten sich sehr in Grenzen, also ehemaliger Jugendfischer weiß ich das. Sie dienen in erster Linie der Begehbarkeit und auch Sauberkeit der Angelplätze. Aus stillgelegten Kiesgruben ein bisschen einen Frosch- und Molchteich zu basteln, halte ich persönlich nicht für Naturschutz, sondern für eine Verlegenheit. Man machts, weil es ohne großen Arbeitsaufwand und Geld machbar ist - zur Beruhigung des kollektiven Gewissens. Besser als garnichts, könnte man jetzt sagen, aber Kiesgruben sind Sukzessionsstandorte, die man einfach zuwachsen lassen sollte; das wäre Naturschutz.

Grüßle
Jürgen

Re: Eiderfunde

Klaas, (vor 4420 Tagen) @ Steininger

Hallo Wolfgang,

mit „arrogant und „abgehoben““ - zumindest gegenüber gewissen Personengruppen - darf man mich gerne titulieren, da habe ich keinen Einwand.
Ich habe auch nichts gegen „Pilztrophäen“, die ich doch selbst auf Platten anhäufe, habe zudem dieses Jahr bereits mehr Pilze verspeist,
als die Jahre zuvor. Das gehört doch wohl auch dazu, die „Früchte seiner Arbeit zu ernten“, was wäre denn ein Streit darum wert?

Es geht um völlig andere Dinge, die Nebensachen sprudeln mit aufsteigendem Zorn und Galle aus mir heraus und klingen in abgekürzter Form
gut möglich blöd und arrogant.
Wir „kennen“ uns ja ein Wenig, ohne Dich hätte ich vermutlich niemals Kaiserlinge zu Gesicht bekommen. Ich nehme manchmal an, dass andere
so wie ich die Veränderungen in Gebieten wahrnehmen müssten, diese dann hinterfragen und schließlich das „gesamte System drumherum“ infrage
stellen sollten. Nun bekomme ich von „meinen“ Gebieten inzwischen sehr viel mehr mit als Du, schätze ich zumindest, es ist schon lange her, dass
wir uns dort getroffen hatten. Ich setze solchen Blick für „das Ganze“, von dem ich ja auch nur einen Teil mitbekomme, auch bei anderen voraus
und verstehe dann nicht, warum keiner neben mir den Mund aufmacht, wenn offensichtlich falsche Dinge geschehen. Woran liegt das? Desinteresse,
keine Zeit für sowas, oder einfach das Problem verpasst und dabei mit wichtigeren Dingen beschäftigt?

Deine Frage nach meinem Fischverzehr und dem „besseren Sterben“ mancher Fische erübrigt sich inzwischen wohl?
Aber natürlich interessieren mich solche Informationen.

Zu den künstlich geschaffenen und jederzeit wieder vergänglichen Biotopen - schau mal über den Rand von WI hinaus bis kurz vor Weilbach, aus
künstlichem Biotop wurde dann großflächig ein „Regionalzentrum“ gemacht, Saftlings-, Entoloma und Schmetterlingswiesen zu Kinderspielspielplätzen,
„Schwimmbecken“ und Restaurant umgebaut, LKW-Austellungen und andere besucherlockende Veranstaltungen runden das Biotop inzwischen ab.
Danke für die tollen, seltenen und sehr instabilen Pilz-Funde dort - aber wenn man sich mal weniger um die Geldbörsen von den gewiss völlig
naturverklärten Besuchern dort kümmern würde, dafür mehr um den Erhalt von seltenen Pflanzen, Widderchen und Libellen, wäre der Natur etwas mehr
geholfen.
Ähnlich, aber doch anders, empfinde ich es UdE.
Flörsheim um den alten Kalksteinbruch, das Gebiet wurde inzwischen flächig völlig verwüstet. Wo interessante Arten wuchsen, um den mit jetzt Stacheldraht
abzäunten Anglersee herum wurde alles plattgemacht - hübscher Blick auf den See, den man nur aus der Ferne betrachten kann - Zutritt nur für Mitglieder
des erlesenen Kreises der Angler. Am eigentlichen Bruch fanden sich schon Pilzarten, die ich zuvor und danach noch nicht sehen konnte, wenn ich auch
unerlaubterweise ins Gebiet eingedrungen war. Ich habe keine Ahnung, was dort seit Monaten abgeht, wenn ich richtig verstehe, eine Renaturierungsmaßnahme,
finanziert durch mein Steuergeld für einen verhassten Anglerverein - ich selbst werde das Gebiet anschließend wieder nicht betreten dürfen.
Biotope entstehen und vergehen eben… aber zu welchem sinnvollen Zweck?

Wenn man solche „Pauschalreisen“ schon öfters erlebt hat, darf man sich vielleicht auch mal pauschale Aussagen und Verurteilungen erlauben - nein?

Grüße
Klaas

Re: Eiderfunde

Steininger, (vor 4419 Tagen) @ Klaas

Hallo Klaas,

erstmal galt das „arrogant und abgehoben“ lediglich deinem Beitrag, denn ich habe dich als Person in keinster
Weise mit diesen Attributen behaftet kennen gelernt.
Wie unten schon geschrieben wurde, ist’s in einem Forum halt nicht einfach zu diskutieren. In der Zeit,
in der man einen Beitrag schreibt, hätte man in einem persönlichen Gespräch längst schon alles geklärt.

Was Angelvereine betrifft lasse ich mich gerne belehren, ich bin eh kein Vereinsmensch. Dass wir uns UdE
oder auch auf der Saftlingswiese nicht mehr treffen, liegt einfach daran, dass ich als später Vater in der Tat
mit wichtigeren Dingen beschäftigt bin. Das „Ding“ ist jetzt drei Jahre alt, weiblich und vielleicht besteht
mein Naturschutzbeitrag zurzeit wirklich „nur“ darin, ihr die Natur mit allem was dazu gehört näher zu bringen.

Wenn ich das richtig einschätze, war ich in deinem Alter ständiger „Gast“ in Gorleben, Brokdorf und an der
Startbahn West. Jetzt setze ich andere Prioritäten, bzw. muss sie setzen, ohne andere (kleine) Bereiche völlig
aus den Augen zu verlieren.

Übrigens, meine Antwort lautet: "VIELLEICHT DOCH". ;-)

Grüße
Wolfgang

P.S.: Vielleicht sehen wir uns mal wieder, wenn ich zusammen mit meiner Tochter auf der Saftlingswiese bin…;-)

Was wohl besser ist…

Thomas Pruss, (vor 4420 Tagen) @ Thomas Pruss

Moin zusammen,

[image]

Fischers Fritz braucht keine Drogen!

Übrigens, Klaas: Sowohl Jäger als auch Angelvereine sind staatlich anerkannte Naturschutzorganisationen, auf die weder Nabu, Greenpeace und natürlich die Gemeinden nicht verzichten können und wollen.
Insofern ist deine Polemik auch sachlich falsch.

Grüßlis
Thomas

Re: Was wohl besser ist…

Der Juergen, (vor 4420 Tagen) @ Thomas Pruss

Hallo Thomas,

naja, die Art von Humor wird den Klaas natürlich nicht zum Lachen bringen, und was die Droge Nr. 1 der Fischer ist, dürfte auch klar sein: Ein Mix aus Adrenalin/Serotonin und Endorphinen, wollen wir mal das wassergekühlte Bier im Setzkescher verschweigen, das noch vor 10.00 Uhr morgens verkonsumiert wird. Der Alkoholismus unter den heimischen Karpfenfischern war mir als Jugendfischer damals sehr augenscheinlich; bei den Putzarbeiten rund um den Baggersee;-)

Übrigens, Klaas: Sowohl Jäger als auch Angelvereine sind staatlich anerkannte
Naturschutzorganisationen, auf die weder Nabu, Greenpeace und natürlich
die Gemeinden nicht verzichten können und wollen.

Das klingt jetzt so harmonisch, leider sieht die Realität anders aus. Als der Nabu sich für den Naturpark Schwarzwald stark machte, "schossen" die Jäger quer! Es gab auch sehr viele Austritte. Greenpeace ist nicht sehr jagdfreundlich; also die Aussage, dass Greenpeace nicht auf die Jagdlobby verzichten will, ist sehr gewagt!

Insofern ist deine Polemik auch sachlich falsch.

Polemik ist immer überspizt und verdeutlich durch Übertreibung, aber verdeutlicht wird ein Sachverhalt, der in diesem Fall stimmt *g*

Grüßle
Jürgen

der "situative" Alkoholismus ...

Der Juergen, (vor 4420 Tagen) @ Der Juergen

... wollte ich schreiben;-)

Grüßle an alle, und ...
besorgt euch Popcorn *g*

Re: der "situative" Alkoholismus ...

Matthias, (vor 4420 Tagen) @ Der Juergen

... wollte ich schreiben;-)
Grüßle an alle, und ...
besorgt euch Popcorn *g*

Geht es auch mit Chips und Weissbier :o)
Eine schöne Diskussion, es lässt sicher nicht alles auf einen Nenner bringen lassen, aber das wäre ja auch langweilig *g*

Re: der "situative" Alkoholismus ...

Gábor, (vor 4420 Tagen) @ Matthias

: Geht es auch mit Chips und Weissbier :o)
[quote]Eine schöne Diskussion, es lässt sicher nicht alles auf einen Nenner bringen
lassen, aber das wäre ja auch langweilig *g*
[/quote]
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Herri muss aber auch gehen :-)

Ein weiser Artgenosse meinte wohl einmal, allein die Kontroverse birgt den Keim des Fortschritts in sich.
Denn wenn sich alle gegenseitig recht geben und wohlwollend auf die Schulter klopfen, bleibt ja alles beim alten...

Re: Was wohl besser ist…

Klaas, (vor 4420 Tagen) @ Der Juergen

Aber doch Jürgen,

das könnte beinahe meine Art von Humor treffen, wenn mir gerade zum Lächeln wäre - ich ziehe das mal weiter ins laienhaft-lächerliche und übertreibe
hoffentlich nicht zu sehr, wenn ich meine bestmögliche Vorstellung der Spezies Angler präsentiere, ein gerade im Internet gefundenes Bild - da freut
sich aber einer über seinen Erfolg… Mahlzeit ;)

Grüße
Klaas

[image]

Re: Was wohl besser ist…

Matthias, (vor 4419 Tagen) @ Klaas

Hallo Klaas,
ich glaube damit hast du ein wenig über das Ziel hinaus geschossen, gehörst also auch zu den Jägern mit dehnen du eigentlich nichst zu tun haben möchtest,
ist mir irgenwie nicht wirklich verständlich,
Matthias

Re: Was wohl besser ist…

Klaas, (vor 4418 Tagen) @ Matthias

Hallo Klaas,
ich glaube damit hast du ein wenig über das Ziel hinaus geschossen, gehörst
also auch zu den Jägern mit dehnen du eigentlich nichst zu tun haben
möchtest,
ist mir irgenwie nicht wirklich verständlich,
Matthias

Hallo Matthias,

ich muss mich schon arg dehnen, um aus dem Dir irgendwie nicht wirklich Verständlichen etwas Verständliches für mich
zusammen zu reimen – aber danke für den Kommentar, den ich mal als Abschluss dieses Themas für mich nutze.

Meinst Du vielleicht das Bild mit dem Häufchen am Ende der Rute? Im Gegenpart dazu könnte ich mich bei den gezeigten
drogensüchtigen Wracks von Thomas als so hingestellt fühlen, nicht?

Falls Du das nicht meinst, über das Ziel hinaus geschossen ist jedenfalls eine wunderbar treffende Formulierung von Dir.

Manchmal muss man vielleicht über Ziele hinausschießen, um der süßen Umarmung der Trägheit, des Stillstandes oder gar Rückschritts
zu entgehen. Ist besser, als selbst keinen Schritt voran zu kommen und andere voraus zu schicken, wie zumindest ich finde.
So auf die Art: Mal gucken, wie es den anderen dabei so geht, die man vorlässt. Wenn die eins auf die Fresse bekommen, halt ich dann
doch lieber meinen Mund und schau mich mal um, was es noch so an leichtverdaulicheren Meinungen gibt. Oder dresche lieber gleich
noch mit drauf, nur so der guten Gesellschaft und des gepflegten Tons wegen. Sorry, das ist nicht mein Ding.

gehörst also auch zu den Jägern mit dehnen du eigentlich nichst zu tun haben möchtest
Meinst Du jetzt die Jäger-Jäger und die Angler-Jäger? Davon habe ich noch nie etwas gehört, klingt aber interessant!
Hingegen gibt es jedoch Berichte, in denen Jäger beschrieben werden, die diesen ätzenden Naturschützern und Tierrechtlern die Flinte
mit ihrem Finger am Abzug vors Gesicht gehalten haben sollen - von umgekehrten Vorfällen ist mir noch nichts zugetragen worden.

Zum Abschluss meines bösartigen Angriffs und Exkurses muss ich vorwarnen: Es folgt noch die ganz grobe Moralkeule, denn wenn jemand
schon in die Zitate-Kiste greift, ist ohnehin alles zu spät. Wer bis dahin noch nicht auf den Bäumen ist, greift sich spätestens jetzt an den Kopf
ob dieses Schwachsinns…
(Ich finde diese „hohlen Sprüche“ sind weitaus mehr - von Menschen verfasst, die mit offenen Augen und Sinnen durch die Welt gingen
oder gehen, an deren Intellekt meiner niemals hinan reichen wird, sie aber kurz und knapp das Wesentliche für mich auf den Nenner bringen.)

Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben.
(Leo Tolstoi)

Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten. Aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen.
(Arthur Schopenhauer)

Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit.
(Albert Schweitzer)

Nun kann ich euch in Frieden betrachten; ich esse euch nicht mehr.
(Franz Kafka)

Tierfreunde: Erst Lämmchen streicheln, dann Lammbraten; erst den Angler anpöbeln, dann Forelle blau. Jäger mögen sie nicht: - Wildbret!
(Karlheinz Deschner)

Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut.
(Laotse)

Derjenige, der Tod und Schmerz sät, kann nicht Freude und Liebe ernten.
(Pythagoras)

Mitgefühl ist die Grundlage jeder Moral.
(Arthur Schopenhauer)

Dies nur ein klitzekleiner Auszug an "dummen Sprüchen", falls wer mehr davon will, gibt er als Einstieg ins Thema vielleicht „Tierrechte Zitate“ o.ä.
im Browser ein, es finden sich hunderte von ähnlich denkenden Persönlichkeiten, die m.M.n. sehr viel Wahrheit enthalten. Aber genug der „Werbung“,
ich will noch immer nicht bekehren, nur auf andere Sichtweisen hindeuten.

Und wer mich aus diesem Forum verbannt sehen will, mir Polemik, Aggression, Arroganz und Moralkeulenschwingen vorwerfen will, mich für bekloppt hält,
der kann dies nun oder weiterhin gerne tun - immerhin fühle ich mich in ehrenvoll geistiger Gesellschaft mit den großen und damit vermutlich völlig Bekloppten…

Grüße
Klaas

Re: Was wohl besser ist…

Ingo, (vor 4418 Tagen) @ Klaas

Hallo Klaas,

die Mehrheit der User hier im pilzepilze Forum hatte vor einiger Zeit dafür gestimmt, dass die eigentlich überholte
Forenstruktur beibehalten werden solle. Als Nebeneffekt müssen wir alle damit leben, dass hier auch auch OT Themen und eben
Gegenmeinungen dazu gepostet werden. In einem anderen Forum würde man deine Beiträge vielleicht löschen und
dich als Autor bannen. Persönlich finde ich aber, dass deine Meinung sehr wohl hier her gehört, zumal du ja als ausgewiesener
Pilzkenner über eine gute Reputation verfügst. Ob man deine Meinung nun teilt oder nicht ist eine andere Sache.
Wenn ich mich recht erinnere, gab es hier schon ganz andere Dialoge zu lesen.
Wer das nich mag, kann sich ja anderswo betätigen. Man sollte nur weiterhin einen vernünftigen Umgang pflegen
und die Gepflogenheiten Anderer zu tolerieren versuchen.

Grüßlis Ingo

Re: Was wohl besser ist…

Stephan Weißer, (vor 4417 Tagen) @ Ingo

Man sollte nur weiterhin
einen vernünftigen Umgang pflegen
und die Gepflogenheiten Anderer zu tolerieren versuchen.

Und man sollte seine knapp bemessene Freizeit nutzen, um sich etwas Gutes zu tun und nicht, um sich über persönlich schwer beeinflussbare Gegebenheiten zu grämen. Ich bin überzeugt davon, dass dies in der Summe glücklicher macht.

Re: Eiderfunde

hansuwe, (vor 4420 Tagen) @ Thomas Pruss

Moin zusammen,
Auf die Art und Weise war die Angeltour doch noch ein Erfolg!

usw, usw.

Grüßlis
Thomas

Es ist wohl Saure- Pilze- Zeit, daher die kontroversen Diskussionen um die pilzfremden Beiträgen in diesem Thread.
Finde ich interessant, aber mich nerven im Forum viel mehr die vielen Mikroskomiker mit ihren ungeniessbaren, teilweise unbekannten Pilzen (ich nenne sie immer Kroppzeug *g*).
Da sind mir ein paar Beiträge von anderen Naturfreunden eine willkommene Abwechslung.
Pilzige Grüsse
hansuwe

Re: Eiderfunde

Der Juergen, (vor 4420 Tagen) @ hansuwe

Hallo hansuwe,

Es ist wohl Saure- Pilze- Zeit, daher die kontroversen Diskussionen um die
pilzfremden Beiträgen in diesem Thread.
Finde ich interessant, aber mich nerven im Forum viel mehr die vielen
Mikroskomiker mit ihren ungeniessbaren, teilweise unbekannten Pilzen (ich
nenne sie immer Kroppzeug *g*).

Da sprichst Du mir aus der Seele. Ich hätte auch viel lieber noch ein paar Millionen unscharfe Smartphone-Fotos der Big Five "Steini, Pfiffi, Flocki, Perli und Maroni" mehr. Man kann da ja nich genug von kriegen. Hm ... scho lange her, seit der letzte Steinpilz hier gepostet wurde. Ich werde mich opfern, aber sorry schon mal dafür, dass die Bildquali nicht so gut ist. Ich hatte nur das Spielzeughändy meiner Nichte dabei:

[image]

Re: Eiderfunde

hansuwe, (vor 4420 Tagen) @ Der Juergen

Hallo hansuwe,
Da sprichst Du mir aus der Seele. Ich hätte auch viel lieber noch ein paar
Millionen unscharfe Smartphone-Fotos der Big Five "Steini, Pfiffi,
Flocki, Perli und Maroni" mehr. Man kann da ja nich genug von
kriegen. Hm ... scho lange her, seit der letzte Steinpilz hier gepostet
wurde. Ich werde mich opfern, aber sorry schon mal dafür, dass die
Bildquali nicht so gut ist. Ich hatte nur das Spielzeughändy meiner Nichte

Das Foto ist mal eine künstlerische Abwechslung des üblichen Einerleis von Steinis, Morcheln, Mirofotos usw. Klarer Fall für einen Fotokunstwettbewerb hier im Forum.
Weiter so.
hansuwe

Habe mich am Herri verschluckt vor Lachen :-))

Gábor, (vor 4420 Tagen) @ Der Juergen

- kein Text -

Re: Eiderfunde

Klaas, (vor 4420 Tagen) @ Der Juergen

Hallo hansuwe,
Da sprichst Du mir aus der Seele. Ich hätte auch viel lieber noch ein paar
Millionen unscharfe Smartphone-Fotos der Big Five "Steini, Pfiffi,
Flocki, Perli und Maroni" mehr. Man kann da ja nich genug von
kriegen. Hm ... scho lange her, seit der letzte Steinpilz hier gepostet
wurde. Ich werde mich opfern, aber sorry schon mal dafür, dass die
Bildquali nicht so gut ist. Ich hatte nur das Spielzeughändy meiner Nichte
dabei:

Hallo Jürgen,

nicht unbedingt hierfür... ;) aber ansonsten allerbesten Dank für Deine hier und schon vielerorts bewiesenen sehr "zarten" Sinne und feinfühligen Sprache,
mit welchen Du u.a. mich Abtrünnigen und gewiss auch andere vor nahezu "blutigen" Auseinandersetzungen bewahrt und runtergeholt hast.

Faszinierend, ich hätte zuvor nicht geglaubt, dass jemand meine Meinung (großteils) so unkompliziert darlegen und Gegenargumente mal so nebenbei
verwerfen kann, wie Du es tust. Etwas fehlt mir noch dabei, ich weiß nicht, was, vielleicht meine Aussichtslosigkeit, dennoch wäre es mir eine Ehre,
Dich einmal persönlich kennen zu lernen, wenn sich das einmal einrichten lässt...

Bis dahin beste Grüße
Klaas

Re: Eiderfunde

Der Juergen, (vor 4419 Tagen) @ Klaas

Hallo Klaas,

vielen Dank für Dein positives Urteil, aber ich bin natürlich auch sehr egoistisch. Wenn sich mal die Gelegenheit zu einer "Jagd-Debatte" ergibt, will ich meine Erkenntnisse und Meinungen loswerden, wie folgt:-)

Jäger will ich sicher nicht missionieren, eher Mitleser motivieren, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen. Es gibt genügend gute, populärwissenschaftliche Literatur dazu. Ich finde übrigens nicht, dass dieses Thema OT ist! Es geht um Naturschutz, und da muss man ganz klar sehen, dass die Jagdlobby die Naturschutz-Organisationen "infiltrieren" um ihre Interessen zu schützen und mitreden zu können. Die Jagdverbände sind gegen Prozessschutz und die Installierung einer professionellen Wildbestandsregelungen. Die Jagd, die bisher untrennbar in die Waldbewirtschaftung integriert war, ist mitverantwortlich für die desolaten Zustände der deutschen Wälder! Die Jagd ist das Gegenteil von Naturschutz.

Zu Deiner "Aussichtslosigkeit" noch ein paar Worte. Ich sehe auch keine große Chance, jedenfalls in nächster Zukunft, dass sich da etwas groß ändern könnte. Gerade heute las ich, dass Greenpeace in zwei Artikeln ihres Magazins, Werbung für Wildfleisch und den Ökologischen Jagdverband geschaltet hat. Das hat natürlich einen monetären Hintergrund;-)

Grüßle
Jürgen

Re: Eiderfunde

Gábor, (vor 4419 Tagen) @ Der Juergen

: Es geht um Naturschutz, und da muss man ganz klar sehen,
[quote]dass die Jagdlobby die Naturschutz-Organisationen "infiltrieren"
um ihre Interessen zu schützen und mitreden zu können.
[/quote]
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Hallo Jürgen,

ich glaube, ihr beiden missversteht das jetzt total irgendwie.
Denn natürlich sind Jäger lupenreine Natur- und Tierschützer.
Warum sonst stehen denn in letzter Zeit überall diese hübschen grünen Schilder mit der Überschrift "Wild-Ruhezone", Text barbarhabarber... und der Unterschrift "Das Wild sagt Danke!"
Ich meine, so schreibt doch nur jemand, der sich engagiert für die Rechte der Tiere einsetzt.
.
.
.
Ach so, das habe ich noch vergessen:
http://koptisch.files.wordpress.com/2010/03/wolf-im-schafspelz.jpg

;-)

LG, Gábor

Re: Eiderfunde

Karl-Heinz ⌂, (vor 4420 Tagen) @ Thomas Pruss

Hallo zusammen,

ich schreibe nicht viel dazu - ist auch nicht nötig.

Ich bin der Meinung das jeder selbst SEINEN Beitrag zum Umwelt-/Natur-/Tierschutz leisten sollte, aber nicht andere zu maßregeln hat was sie zu tun oder zu lassen haben.

Viele Grüße
Karl-Heinz

Re: Eiderfunde

Ingo, (vor 4420 Tagen) @ Thomas Pruss

Hallo Pilzfreunde,

eigentlich möchte meine Tastatur bei der Thematik streiken. Aber - endlich mal wieder Leben in der Bude!
Zum Thema selbst mag ich nicht viel beitragen. Ich schlachte pro Jahr so im Schnitt drei bis vier
Dorsche an der Ostsee ab und 3 Kilo Speisepilze in den Wäldern. Beides könnte ich auch wesentlich preiswerter
im Handel erhalten. Wir könnten ebenso gut über Gott oder Politik disskutieren.

OT Beiträge wie den von Thomas gab es hier im Forum in der Vergangenheit übrigens öfters und die kamen
als Abwechslung meist auch gut an. Irgendwie erinnert mich das schon an den kleinen Shitstorm gegen Hans
im vergangenen Jahr. Kein Wunder, dass einige Nachbarforen momentan weitaus beliebter sind. ;-((

Vielleicht sollten wir uns wieder mehr auf unsere mykologischen Erfolge konzentrieren und die leider
viel zu seltenen Lockerungsübungen tolerieren.
Sonst ist dieses Forum in allerspätestestens fünf Jahren Geschichte!

Grüßlis Ingo

Re: Eiderfunde

Stephan Weißer, (vor 4419 Tagen) @ Ingo

Vielleicht sollten wir uns wieder mehr auf unsere mykologischen Erfolge
konzentrieren und die leider
viel zu seltenen Lockerungsübungen tolerieren.
Sonst ist dieses Forum in allerspätestestens fünf Jahren Geschichte!

Zumindest sollten wir nicht dafür sorgen, dass jemand bei polarisierenden, aber objektiv gesehen doch harmlosen Beiträgen alsbald sein Fett abbekommt. Dann dauert es in der Tat nicht mal mehr fünf Jahre. Schließlich kann man als User im Voraus nicht ahnen, wessen Gefühlswelt man mit gewissen Beiträgen möglicherweise verstören könnte.

In dem anderen hier erwähnten Forum werden übrigens User mit ähnlich aggressiven Beiträgen gesperrt.