Re: Verwirrende Nuancen in der Bestimmungsliteratu
Fazit: Bei der Bestimmung vieler Arten ist es mühsam aber unumgänglich
mehrere Werke zu konsultieren um an ein Ziel zu gelangen.
Hallo
und nicht zu vergessen, mal in Flora Agaricina Neerlandica 2 den P.nisidiosus zu vergleichen, der ja auch diese Mäuseschwanz-Fortsätze an den Cheilozystiden hat.
Am besten siehst du diese, wenn du eine frische Lamelle flach und ohne zu quetschen unter dem Mikroskop betrachtest.
Das gleiche gilt für Cystolepiota adulterina, der noch zartere und empfindlichere Zellfortsätze hat die sofort kollabieren oder in Wasser unsichtbar werden und ohne diese Vorgehensweise meist gar nicht festgestellt werden können.
Grüße Hans