Re: Fragen zu Röhrlingswrack und Täubling (3 Bilde
Glaube auch, dass es sich hier um 2 unterschiedliche Täublinge handelt.
Bei dem größeren, milden kann es sich auch gut um R. mustelina, den Wiesel-
täubling handeln. Bei dem kleineren um alles mögliche, d.h. auch den
Stachelbeertäubling, R. queletii, der ja bei Fichte wächst.
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Gruss Werner2
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Hallo zusammen,
ansehnlich und fotogen ist der Pilz nicht, den ich Anfang der Woche hier in
der Nordeifel gefunden habe und Euch mal zur Begutachtung zeigen möchte:
und hier noch die "Oberseite":
Standort: Am Rande eines Waldweges, direkt unter einer Fichte, Laubbäume
gab's allerdings auch in unmittelbarer Nähe. Der Boden ist hier
normalerweise recht sauer. Geblaut hat der Pilz auch nicht.
Eigentlich spricht aus meiner Sicht einiges für den
Nadelwald-Anhängselröhrling (B. subappendiculatus). Allerdings habe ich so
einen Pilz in dieser Gegend bisher noch nie gesehen (und auch nichts davon
gehört) und habe deshalb meine Zweifel. Was meinen die Experten?
In der Nähe habe ich dann unter Fichten noch ein kleines Grüppchen Täublinge
entdeckt, bei deren Zuordnung ich auch nicht recht weiterkomme. Anbei
zeige ich Euch mal ein Bild von einem größeren und einem kleineren Pilz
(beide standen zwar in unmittelbarer Nachbarschaft, aber ob's die gleiche
Art ist oder nicht...?).Den größeren (Hutdruchmesser ca. 4 cm) habe ich probiert, er schmeckte mild,
d.h. weder bitter noch scharf nach nicht viel. Kann mir hier vielleicht
jemand einen +/- Tipp geben?
Vielen Dank und LG aus Aachen
Rainer.