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Hallo Forum
Ein Bekannter von mir fand am Freitag bei regnerischem Wetter auf einem Kiefernstuppen am Rande eines Kiefernjungwaldes diesen Pilz. Nach dem Foto könnte man wegen der glänzenden und feuchten Oberfläche fast auf einen Lackporling schließen.
![[image]](/archiv/extern/pfalzpilz/P1030106.jpg)
Gestern abend sah der Pilz im trockenen Zustand aber so aus
![[image]](/archiv/extern/pfalzpilz/DSC_0340.jpg)
![[image]](/archiv/extern/pfalzpilz/DSC_0341.jpg)
![[image]](/archiv/extern/pfalzpilz/DSC_0344.jpg)
Könnte das ein Schwarzgebänderter Harzporling (Ischnoderma benzoinum) sein ?
Dann habe ich da noch einen von voriger Woche von einem Holzstapel bei der Pfälzischen Sandkiste, wo ich bei dessen Namensgebung auch nicht so recht zu Potte komme.
Mitgenommen haben ich leider auch keinen, da ich das für einen einfachen Fall hielt. Zum Holz kann ich leider nichts mehr sagen. Dort lagen viele riesige Stapel unterschiedlichster Art rum. Der Wald in unmittelbarer Umgebung des Sandkasten besteht überwiegend aus Kiefern mit eingestreuten Weiden und Pappeln.
Im gleichen Stapel direkt schräg darunter an einer Stammunterseite dann dieser hier, vermutlich der gleiche Pilz jedoch in etwas anderer Form.
Wenn es denn Kiefernholz wäre, käme für mich vielleicht die seltene Gilbende Kiefern-Tramete (Diplomitoprus flavescens) in Frage (siehe auch E.Gerhardt, Seite 520). Für Laubholz finde ich nichts passendes.
Kann mir in beiden Fällen geholfen werden ?
Gruß aus dem Pfälzerwald
Dieter
