für mich neu
war dieser Pilz, den ich auf meinem heutigen Abstecher in einem Erlenbruch fand. Da es ringsrum auf der Wiese und im Wald ja trotz Regens in den letzten beiden Tagen noch so gut wie nichts an Großpilzen gibt, begab ich mich für eine halbe Stunde ins Reich der Mücken.
Groß kann man diesen Pilz allerdings auch nicht nennen, 3 mm waren die Hüte max. - deshalb auch bitte mein nicht so tolles Foto entschuldigen, ist ein Schnappschuss aus der Hand.
Bei meiner Bestimmung bin ich bei Chaetocalathus craterellus, dem Borstigen Muschelseitling - so nennt ihn Ludwig oder auch Filzigen Napfseitling - so z. B. in Erics Datenbank, gelandet.
Wenn es stimmt, wäre das was Neues für Sachsen - Anhalt.
Gruß Peter
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