Re: Wie man sich als "Gourmet" zu Tode isst …

Neu-Ostwestfale, (vor 5363 Tagen) @ Thomas Pruss

… dafür findet man auf Spiegel.de eine nette Anleitung:
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,813160,00.html
Ich hoffe mal, dass mit "Samthäublinge" Samtfußrüblinge oder
Stockschwämmchen gemeint sind, ;-)
Noch ’ne Bemerkung (*Klugscheißermodus an*): "Skrei" ist auf
norwegisch der laichbereite Dorsch. und der ist alles andere als
schmackhaft: Das Fleisch ist extrem mager und trocken, denn der Fisch hat
praktisch seine gesamten Reserven in die Produktion von Laich und Milch
gesteckt. Lieber bis Mai, Juni warten, dann sind die Fische nicht nur
dick, sondern auch wieder "fett" (soweit man bei einem
Magerfisch von "fett" sprechen kann …)(*Klugscheißermodus aus*)
Grüßlis
Thomas

Hallo Thomas,

nach dem Bild zu urteilen sind das hier Ackerlinge (oder Goldkäppchen):
Bezeichnung in Zuchtlatein:
Samthaube - Agrocybe aegerita
(Goldkäppchen - Pholiota nameko)

..von der Wortwahl wäre hier wohl der Ackerling gemeint. Das Bild passt hier auch am besten.

PS.: geschmacklich ist das Goldkäppchen grandios und Lichtjahre besser als die Samthaube.
PS.: die anmerkung über die Jahreszeit war mir neu, passt in der Tat eher zu dem Samtfussrübling (nach dem bild sind das aber definitiv keine Samtis); vielleicht hat der Autor hier etwas durcheinandergeschmießen.
Gruß
wolfgang

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