Re: Clavariadelphus ligula und C. helveticus

Helmut, (vor 4364 Tagen) @ Wolfgang D.

Servus Wolfgang,

hier wuchs die Art auf ca. 420 m auf ausgesprochen kalkhaltigem Boden mit teilweise anstehendem Muschelkalk, allerdings an oberflächlich versauerter Stelle in der Nadelstreu.

Ich habe mal meine alte Dia-Sammlung durchgesehen und festgestellt, dass ich C. ligula tatsächlich noch nicht selber gefunden hatte, obwohl die Art im Großraum Regensburg schon zu Zeiten von Krieglsteiner's "Verbreitungsatlas" 1991 nachgewiesen war.

Anbei noch ein Foto von der auffälligen Sporenform (noch unreif auf einer Basidie, 12,5 Teilstriche = 10 µm).

Gruß

Helmut

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