Hallo Andreas,
danke für die Bestimmung!
Er erscheint an dieser Stelle schon im zweiten Jahr in kleinen
Einzelexemplaren. Das Totholz im benachbarten Wald ist nicht besiedelt.
Erstaunlich, dass der bei seiner Zähigkeit essbar sein soll.
Er wird aber - von mir unbehelligt - stehen bleiben und die anderen
Speisepilzsammler kennen außer Pfifferlingen und Steinpilzen nichts.
Gruß,
Marcel
Hallo Marcel,
der ist butterweich und zart wenn er jung ist, bis auf den Stiel. Je älter er wird, desto schmaler wird der Bereich vom Hutrand her nach innen, der noch weich ist. Dann könnte man einfach einen entsprechenden Streifen abschneiden.
Der Geschmack ist wirklich gut, nussig-pilzig, ähnlich wie Kräuter-Seitling finde ich.
beste Grüße,
Andreas