Pilzfotografie zum hundertsten Mal...!?
Hallo zusammen,
nachdem mir in Zeitschriften, Foto-Internetforen und anderen Quellen nur Fachbegriffe und Abstandsangaben um die Ohren geflogen sind, kehre ich mal zur Wurzel allen "Übels" zurück.
Problem (wie auch schon bei vielen anderen vor mir
): ich möchte mir eine neue Digicam zulegen. Preisklasse bis etwa 700-750 EUR. Das ist dann die Liga, in der dann solche Klopse wie Nikon Coolpix 4300, Canon PowerShot G3, Olympus C-750 Ultra Zoom spielen.
Wer kein Lamentieren über Unkenntnis der Fotografie lesen mag, kann diesen Abschnitt jetzt überspringen!!
Für das Fotografieren von Pilzen ist doch in erster Linie eine ausreichende Makro-Fähigkeit vonnöten, oder? Ich möchte keine Publikationen über 0,3mm große krautbewohnende Becherlinge veröffentlichen, aber man sollte sie auf dem Foto doch erkennen. Auflösung: reichen da 3Mio. Pixel oder sollten es doch schon >4Mio. sein? Hilfe, hilfe...gleich nächste Woche gehe ich zum Fotohändler (der nix anderes verkauft) und lasse mir eine 3stündige Beratung geben.
. Schwenkbarer Sucher ist auch toll, doch welches "Filtergewinde" (was ist ein Filtergewinde???), welches Speichermedium???
Kurz und knapp: habt Ihr Tips für einen blutigen Fotoanfänger, dem die Bilder seiner (nicht eigenen - das kommt noch dazu
() Casio QV2800-UX nicht mehr recht gefallen wollen. Hat jemand eine Kamera in o.g. Preislimit, die er/sie mir wärmstens empfehlen könnte?
Das Angebot ist einfach zu riesig. Da frage ich Euch einfach mal nach der ultimativen "Pilzkamera".
Danke und viele Grüße,
Eric