Re: Hygrocybe coccinea vs H. reidii
Servus Bernd
Danke für diese interessanten Informationen. Durch Deinen Hinweis habe ich zwei kurze deutsche Artikel von Tibor Zagyva über seine Untersuchungen gefunden, die frei als pdf verfügbar sind:
http://www.landesmuseum.at/datenbanken/digilit/?litnr=34344
Seiten 71-73 und 74-76 davon
Gibts noch mehr Literatur von ihm für jemand, der nicht Ungarisch lesen kann? Und habt Ihr Eure mykologischen Ergebnisse aus der Steiermark publiziert?
An einem weiteren und detaillierten Austausch über diese Thematik (Erhalt der Saftlingshabitate, Landschaftspflege & Rolle der Pilze z.B. als Zeigerarten im Naturschutz, aber auch nichtmykologische Aspekte der FFH- bzw. Natura2000-Gebiete unserer Heimat) wäre ich sehr interessiert. Evtl. dann per email oder sogar irgendwann bei einem Treffen in "Deinen" oder "meinen" Wiesen, Flußtälern, Schluchtwäldern etc.)?
lg
Martin
Auch an alle anderen, die hier mitdiskutiert und -gelesen haben, nochmal vielen Dank.
Ich meine aber, dieser thread, der eigentlich für zwei fragliche Saftlingsbestimmungen gestartet war, ist inzwischen thematisch ein wenig ausgefranst und es wäre sinnvoll, für die grundsätzlichere Debatte über Pilze im Naturschutz(z.B. Erhalt von Saftlingsgesellschaften, brauchbare Zeigerarten, Bedeutung von Altbäumen, Totholzreichtum usw.) ab und zu ein neues Topic mit aussagekräftigem Namen zu eröffnen. Vielleicht mit links zu älteren threads im Pilzepilzeforum, wo darüber schon konkrete Informationen ausgetauscht worden sind. Wenn sonst keiner die Initiative dazu ergreift, tu ichs früher oder später ;) Nach dem Ende der Hauptsaison ist eh bald mehr Zeit dafür.
So long...