Re: Brandstellenpilze-Theorie-Frage
Hallo Ditte!
Ich antworte trotzdem mal, auch wenn du die Pilzweisen ansprichst:
Feuerstelle reicht, möglichst aber ohne verbranntem
"Zivilisations-Müll", genial sind ältere, von
Brandstellen-Moosen eroberte Feuerstellen, wo am besten nur überschüssiges
Reißig von Holzarbeiten im Wald verbrannt wurden. Es sollte aber schon
noch Holzkohle vorhanden sein und nicht bloß Asche.
2. Wie
Meiner Ansicht nach werden die Sporen durch die Luft verteilt und überleben
halt nur dort, wo für sie die spezifischen Bedingungen herrschen. Ist ja
bei Mykorrhiza-Pilzen ähnlich. Woher weiß z.B. der Elfenbeinröhrling, wo
die dazugehörige Weymouths-Kiefer steht?
Und 3. Wieso zerstört Feuer nicht alles entsprechende -
Feuer wandelt um, denn irgendwas bleibt ja trotzdem übrig. Das
Übriggebliebene ist die Nahrungsgrundlage der Brandstellenbewohner.
VG Ingo W
Lieber Ingo, bist du kein Pilzweiser???
Ich dank jedenfalls auch dir ganz herzlich. Ich poste auch gleich noch ne Baumpilzfrage, aber separat, damit das eine nicht mit dem anderen vermischt wird :)
Sei lieb gegrüßt
Ditte